Blumenampeln 2026 - „Die Dormagener Innenstadt blüht auf“.
Natürlich! Nachhaltig.

Eine Gemeinschaftsaktion der Stadt Dormagen, der SWD und der CiDo mit Unterstützung von vielen Partnern der Innenstadt!

Auf Frühling und Sommer in der Innenstadt kann man sich wirklich freuen. Nicht nur wegen des tollen Innenstadtprogramms mit Stadtfesten und vielen anderen Veranstaltungen, sondern auch wegen der Blütenpracht in der Fußgängerzone. Über 100 Blumenkörbe an den Laternen lassen die City erblühen. Seit 2016 werden die Pflanzen aufgehängt. Zunächst wurden Geranien präsentiert, dann hat man auf insektenfreundliche Blumen umgestellt. „Damit Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, deren Bestand zurückgeht, auch in der City Nahrung finden“, erläutert Thomas Schmitt, SWD-Stadtmarketingleiter. Die  SWD organisiert zusammen mit der City-Offensive Dormagen e.V. (CiDo) und der Stadtverwaltung den jährlichen Blumenschmuck.

Damit die Blumen auch in den immer häufiger werdenden Trockenperioden gesund bleiben, rückt zwischen Mai und Oktober regelmäßig ein Dienstleister mit Wasserschläuchen an. Doch die Pflanzen benötigen nicht nur Wasser, sondern vor allem finanzielle Unterstützung. „Denn ohne Hilfe lässt sich das Projekt nicht finanzieren. Mehr als 10.000 Euro kostet die Blumenaktion jährlich“, weiß SWD-Stadtmarketingleiter Schmitt. Die CiDo und die SWD rufen deshalb zu einer Unterstützeraktion auf. Jeder Beitrag ist willkommen. Wer eine komplette Blumenampel mit zwei Körben beitragen möchte, muss 220 Euro bezahlen. Jeder, der mehr als 100 Euro bezahlt, wird auf Plakaten erwähnt.

Wer die „Kö“ verschönern will, kann sich einfach per Mail an thomas.schmitt[@]swd-dormagen.de oder Tel. 02133/2578010 an die SWD wenden.

Die Pflanzenkörbe sind übrigens nicht der einzige grüne Schmuck in der City. Von der Bürgerstiftung angelegte Hochbeete, überdimensionale Blumentöpfe, liebevoll bepflanzte Baumscheiben sowie Blumenschmuck am Historischen Rathaus machen die City bunt. 

„Kunst auf die Kö!“ 2025

Highlights der 19. D’Art belebten Dormagens Innenstadt 

Vom 24. März bis zum 24. April 2025 verwandelte sich die Kölner Straße in eine Open-Air-Galerie: Die Aktion „Kunst auf die Kö!“ brachte Kunstwerke der 19. D’Art in die Schaufenster der Innenstadt. „Auf und Ab“ lautete das Motto der Werkschau. Was alles man darunter verstehen konnte, präsentierte sich beim Schaufensterbummel. 16 Geschäfte stellten insgesamt 31 Werke von 25 Kunstschaffenden aus.

„Kunst auf die Kö!“ ist eine Gemeinschaftsinitiative der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), der City-Offensive Dormagen (CiDo) und des städtischen Kulturbüros. Alle Bürgerinnen und Bürger waren eingeladen, sich auf einen inspirierenden Kunstspaziergang zu begeben.

16 Geschäfte zeigten insgesamt 31 Kunstwerke

Von Kochen & Design im Süden bis zum Sanitätshaus Salgert im Norden reihten sich die Schauräume entlang der Kölner Straße aneinander. Abseits dieser Hauptachse gehörte Angelika Knauft, Schirmherrin der D’Art, mit ihrem Beauty-Institut angélie bouton an der Marktstraße 12 zu den teilnehmenden Geschäften. Sie stellte die Siegerbilder der Werkschau aus: Das beeindruckende Acrylgemälde „Die Jagd“ von Melanie Januszok, welches in Großaufnahme eine Löwin nach dem Verschlingen ihrer Beute zeigt, und ein originelles Schüttelbild des erst 18 Jahre alten Casimir Storm mit dem sprechenden Titel „14 Bergsteiger mit Ausrüstung am Mount Everest“. Bis zum Trauerhaus Müschenborn an der Florastraße und über die Nettergasse hin zum Haarstudio Ola Güttler schlängelte sich der Kunst-Wanderweg durch die Innenstadt.

„Kunst bringt Menschen ins Gespräch“

Carola Bley, Vorstandsmitglied der City-Offensive Dormagen (CiDo) und Ideengeberin für „Kunst auf die Kö!“, hob die Bedeutung der Aktion für das Stadtbild hervor: „Kunst verändert die Wahrnehmung eines Raumes und bringt Menschen ins Gespräch. Dass unsere Geschäftsleute den Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform bieten, zeigt das große Engagement für eine lebendige Innenstadt.“ Die Inhaberin der Rathaus-Apotheke stellte einmal mehr Werke von Beate Limbrock in ihr Schaufenster.

Auch Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt (SWD) unterstrich den Mehrwert der Initiative: „Die Innenstädte müssen mehr bieten als reine Einkaufsmöglichkeiten. Kunst in den Schaufenstern stärkt die Identifikation mit der Stadt und schafft ein einzigartiges Erlebnis für alle Besucher.“