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Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen

Nikolausmarkt in Zons: Aussteller mit weihnachtlichem Angebot gesucht

Auch wenn es bis zum Weihnachtsabend noch ganze fünf Monate dauert, laufen bei der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) bereits die Vorbereitungen für den Zonser Nikolausmarkt. Am 7. und 8. Dezember verwandeln sich die Höfe der Burg Friedestrom in eine adventliche Oase. Damit schließt die SWD eine Lücke im Veranstaltungskalender, die von Zons-Besuchern immer wieder bemängelt wurde, erklärt Stadtmarketingleiter Thomas Schmitt: „Wir möchten aber nicht nur für die Besucher ein neues Erlebnis schaffen, eine neue Art, Zons zu erfahren, sondern gleichzeitig den Zonsern selbst ein Highlight in der Weihnachtszeit bieten.“ Lokalkolorit ist garantiert, denn neben den mittelalterlichen Söldnern der Zonser Garnison wird sich auch der Eselpark Zons mit seinen Langohren im Rahmenprogramm einbringen. Für besinnliche Stimmung sorgt die „Lebende Krippe“, die an beiden Tagen von den Kultur- und Heimatfreunden auf der Freilichtbühne inszeniert wird.

Im malerischen Ambiente der Burg Friedestrom erwartet die Besucher in den Burghöfen unter freiem Himmel eine vielfältige Auswahl an weihnachtlichen Ständen, von Kunsthandwerk und Schmuck bis hin zu hausgemachten Leckereien. Einige wenige Plätze beim Zonser Nikolausmarkt sind noch frei. Aussteller, die Schönes, Originelles, Handgemachtes und Dekoratives im Angebot haben, können sich bei Marktleiterin Ute Godyla anmelden unter Tel. 0173/581 14 99 oder per E-Mail an ute.godyla[@]swd-dormagen.de.

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Nachos für die Weidetiere: Logistiker Barth + Co. verschenkt gegen Spende Knabbereien bei den Zonser Filmnächten

„Kino ohne Nachos ist wie eine Weide ohne Tiere“, findet Dilek Durusoy. Damit beide, Kinogänger und Paarhufer, gut versorgt sind, wird bei den Zonser Filmnächten vom 1. bis zum 4. August 2019 der Logistiker Barth + Co. aktiv. Das Unternehmen mit Sitz in St. Peter versorgt seit Jahren im Kundenauftrag rund 400 Kinos zwischen Frankfurt am Main und Flensburg mit allem, was zu einem gelungenen Kino-Genuss gehört. Beim Zonser Open Air-Kino ist Barth + Co. mit Nachos vor Ort. Zustande kam die Partnerschaft durch Vermittlung der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die Firmenvertreter und Filmnächte-Macher an einen Tisch brachte. „Unser Unternehmen ist dem Standort Dormagen sehr verbunden, deswegen war für uns klar, dass wir uns gerne beim Open Air-Kino einbringen wollen“, sagt Durusoy, die bei Barth + Co. Vertrieb und Marketing verantwortet. Klar war aber auch: „Wir wollen daran kein Geld verdienen, sondern eine gute Sache in Zons unterstützen, denn hier findet das Kino ja auch statt.“ Sieben Mitarbeiter von Barth + Co., davon fünf Azubis, werden deshalb an den vier Film-Abenden auf der Freilichtbühne insgesamt 500 Portionen Nachos gegen eine Spende für das Projekt „Weidetiere Zons“ des Tierschutzvereins (TSV) Neuss e.V. unter die Besucher bringen. Hinter dem Tierschutz-Projekt steht die Zonserin Anita Rose-Schrills, die auf einem großen Grundstück am Ortseingang geschundenen Ziegen, Rindern und Federtieren ein Zuhause gibt. Um ihre Schützlinge versorgen zu können, sind Rose-Schrills und ihre Mitstreiter auf Spenden angewiesen. Und hier kommt wiederum Dilek Durusoy ins Spiel. Sie lebt in der Zonser Altstadt und erfuhr über eine Freundin vom Weidetiere-Projekt. Ein erster Besuch bei Anita Rose-Schrills überzeugte: „Was hier geleistet wird, ist wirklich großartig“, betont Durusoy. Auch SWD-Geschäftsführer Michael Bison freut sich über die erfolgreich gestiftete Partnerschaft zwischen Barth + Co. und den Zonser Filmnächten: „Dass sich aus dem Kontakt auch noch eine gemeinnützige Aktion entwickelt hat, ist ein Glücksfall für alle Seiten.“

Projekt „Mehrwegbecher“ umgesetzt: Rathaus-Gastronomen sind Vorreiter

Mit unübersehbar „eigenen“ Mehrwegbechern setzen Stadtverwaltung und Gastronomie jetzt ein Zeichen für mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in Dormagen. Die charakteristische Stadtsilhouette mit CHEMPARK, Zons, Knechtsteden und dem Historischen Rathaus weist die für Kalt- und Heißgetränke geeigneten Gefäße aus robustem Kunststoff als „Dormagen-Becher“ aus, und nur vor Ort kann man die praktischen Tumbler auch bekommen: Die vier Gastronomie-Betriebe rund um das Historische Rathaus - Caféserie Lemke, Eiscafé Bellini, Pizzeria Paparazzi und der Ratskeller – sowie das Eiscafé Adami’s in der Rathaus-Galerie sind Vorreiter und geben die Becher zum Selbstkostenpreis ab. Die erste Füllung ist als kleines Schmankerl sogar gratis für die Kunden. Die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft  (SWD) und das Umweltteam der Stadt (SWD) haben das Projekt Mehrweg-Becher für Dormagen gemeinsam auf- und umgesetzt. Beide appellieren an die Bürger, „auf Einwegbecher zu verzichten und stattdessen eigene Tassen oder Mehrwegbecher in den Coffee Shop mitzubringen“, so Anke Tobies-Gerstenberg vom Umweltteam. Einer im Mai 2019 veröffentlichten Studie des Umweltbundesamtes zufolge benutzen die Deutschen im Jahr 2,8 Milliarden Einwegbecher - und 1,3 Milliarden Kunststoffdeckel. „Im Kleinen können wir mit unseren Dormagen-Bechern vielleicht einen Beitrag zur Müllvermeidung leisten und einen Denkanstoß für ein bewussteres Verhalten geben“, meint Lidia Wygasch-Bierling (SWD).

Ehrenamtler und Sponsoren lassen Zonser Altstadt aufblühen

Bunt bepflanzt präsentieren sich seit kurzem die Baumscheiben am Eingang zur Zonser Altstadt. Funkien, Weiderich, Lavendel wachsen dort und sorgen für fröhliche Farbtupfer im historischen Umfeld. Zu danken ist diese optische Aufwertung der Initiative von Karl-Heinz Stumps und dem Engagement örtlicher Unterstützer. Stumps, selbst Stadtführer und bei verschiedenen Zonser Vereinen aktiv, traf mit seiner Idee für ein freundliches und gepflegtes Ortsbild auf offene Ohren bei der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SWD), die das Thema Tourismus in Zons betreut, ebenso bei örtlichen Gastronomen, den beiden Zonser Heimatvereinen und Altstadtbewohnern. Schnell kamen 650 Euro für die Bepflanzung von insgesamt vier Baumscheiben zusammen, die Gartenbauer Jan Peters aus Stürzelberg fachmännisch übernahm. „Wir haben Pflanzen ausgewählt, die auch im nächsten Jahr wieder blühen werden“, erzählt Karl-Heinz Stumps. Jeden zweiten Tag radelt er zum Schweinebrunnen und gießt die Blumenbeete. Unterstützung erhält Stumps von Altstadt-Anwohnerin Karin Uhr, die sich vornehmlich um die Blütenpracht rund um den Baum am Kreismuseum kümmert und hofft, „dass alle Blumen auch den Besucherandrang und die Feiern während des Schützenfestes gut überstehen“. Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt freut sich über das bürgerschaftliche Engagement in Zons: „Ein schöneres Ortsbild ist doch für beide Seiten, Besucher und Einheimische, ein Gewinn.“

Der Sommer kann „stadt“-finden – am SWD CityBeach

„Heute schon gestrandet?“könnte die Frage des Monats Juli in Dormagen lauten. In denersten beiden Ferienwochen ist der SWD CityBeach rund um das Historische Rathaus „the place to be“. Nicht nur, dass 240 Tonnen Sand - mit Unterstützung der Straberg-Kies GmbH & Co. KG Material aus heimischen Gefilden – der Innenstadt Urlaubsflair verpassen und aus der Cocktailbar coole Drinks mit und ohne Umdrehungen sprudeln. Dank vieler Mitmacher wird der CityBeach zur Partymeile, zum Erholungs-, Spiel und Sportplatz. Ein möglichst vielfältiges Angebot sei das Ziel gewesen, betont Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die den CityBeach organisiert. „Wenn uns der Sommer jetzt noch eine Extraportion Sonne schenkt, wird der CityBeach zum neuen Treffpunkt in Dormagen“, ist Bison zuversichtlich. Wer am Beach Club chillen will, kommt auf seine Kosten, aber auch Freizeitsportler dürfen sich austoben. Kinder genießen im Sand einen Kurzurlaub vor der Haustür. Und schon am ersten Wochenende wird groß gefeiert.

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Einfach „KÖ-stlich“: SWD und Rauchmeister holen Streetfood Festival auf die „Kö“

Der Testlauf beim Frühlingsfest war erfolgreich, jetzt kann es losgehen: Am Donnerstag, 6. Juni, lockt erstmals das „KÖ-stlich Streetfood Festival“ in die Innenstadt. Schlemmen und Snacken nach Dienstschluss und unter freiem Himmel heißt die Kernidee des Formats, das die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) gemeinsam mit dem Grevenbroicher Anbieter „Die Rauchmeister“ umsetzt.

Einen kleinen Vorgeschmack haben die Organisatoren mit der Schlemmermeile am Kappesberg beim Frühlingsfest schon gegeben. „Das Angebot kam super an, deshalb sind wir zuversichtlich, dass ,KÖ-stlich‘ auch an einem langen Donnerstag erfolgreich sein wird“, meint Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt (SWD). „Die Rauchmeister“ selbst stehen dann hinterm Tresen ihres Trailers, kredenzen leckere Burger-Variationen aus regionalen Produkten und „alles, was man aus Kartoffeln machen kann“, verspricht Rauchmeister Manfred Höhne. Heimisch fühlen er und Kompagnon Jan Swart sich überall dort, wo sie mit ihrem BBQ-Smoker-Trailer vor Ort rauchgegarte Spezialitäten wie Pulled Pork, Pastrami oder auch Räucherlachs zubereiten können. Auch dabei sind Curry Inc. mit kreativen Currywurst-Variationen und Pommes mit deftigen Dressings. Insbesondere die Freunde guter Weine dürfen sich auf die Damen von „Fräuleinswunder“ mit einem erstklassigen Wein- und Sektangebot, trendigen Drinks, frischen Biersorten und leckeren nichtalkoholischen Alternativen freuen. Das „Schwabenlädle“ lädt ebenfalls mit gutem Wein und Spezialitäten aus dem Ländle zum Verweilen ein. Für Feierabend-Beats mit einem DJ, Softdrinks, Kölsch und Alt ist natürlich auch gesorgt.

Die Stände öffnen um 16.30 Uhr, gegen 21 Uhr heißt es dann „Last orders“. Und das Beste: „KÖ-stlich“ ist keine Eintagsfliege. Mit dem 18. Juli, 25. Juli und 15. August sind drei weitere Auflagen des Streetfood Festivals schon fest gebucht.

 

Dormagener Weihnachtsmarkt ab 2020 mit neuem Ausrichter und neuem Konzept

Ab 2020 richtet die Werbepraxis von der Gathen GmbH den Dormagener Weihnachtsmarkt aus. Bei dem öffentlichen Wettbewerb um die Vergabe der Konzession für die Veranstaltung in der Dormagener Innenstadt hat sich das Dürener Unternehmen durchgesetzt. „Das Konzept, das Wilhelm von der Gathen in der interdisziplinären Jury vorgestellt hat, war schlüssig und überzeugend“, sagt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt. „Es war für uns genau die richtige Mischung aus innovativen Ideen und dem notwendigen Lokalbezug“, so Schmitt weiter. Kernpunkt des neuen Konzepts ist eine Einbindung des gesamten Einzelhandels auf der Kölner Straße und der Dormagener Vereine. „Wir werden jetzt schnell in die weiteren Gespräche mit von der Gathen einsteigen“, erklärt Schmitt.

Um die Zukunft des Weihnachtsmarktes 2020 bis 2024 konkret und im Detail planen zu können, wird es einen Arbeitskreis geben, an dem sich auch die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen mbH (SWD) sowie weitere Akteure beteiligen. In der interdisziplinären Fachjury, die über die freihändige Vergabe entschied, saßen neben Bürgermeister Erik Lierenfeld, SWD-Geschäftsführer Michael Bison und Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt auch Babett Arnold, Center-Managerin der Rathaus-Galerie, die stellvertretende Vorsitzende der City-Offensive Dormagen, Carola Bley, Daniel Palmowski vom Ring-Center sowie Thomas Rütten vom Ordnungsamt und Stadt-Pressesprecher Max Laufer. „Ich freue mich, dass wir einen Partner gefunden haben, mit dem wir die Zukunft des Dormagener Weihnachtsmarkts gemeinsam gestalten können“, sagte Bürgermeister Lierenfeld. „Und ich hoffe, dass diese Veranstaltung von einem möglichst breiten Bündnis aus Dormagener Händlern und der engagierten Bürgerschaft getragen wird.“

„Sturm auf Zons“ war Besuchermagnet

Gloria Zunsem! Der „Sturm auf Zons 2019“ ist abgewehrt, die Schlacht geschlagen. Reichlich Leut‘ aus Nah und Fern waren dabei – als Zuschauer beim Gefecht zwischen der Zonser Garnison und den feindlichen Truppen des Burgunderherzogs, als Besucher und Käufer auf dem Händlermarkt oder Gäste an den Verzehrständen, wo Pulled Pork, Flammkuchen, Knobi-Brot und Apfelbier reißenden Absatz fanden. „Besser hätten wir uns die Resonanz nicht wünschen können“, bilanziert Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt (SWD) und meint damit auch das durchgängig positive Feedback der Besucher auf die üppige Marktauswahl, Unterhaltung mit mittelalterlicher Musik und Gaukler, kostenfreie Kinderbespaßung in der Schwertkampfschule und beim Prinzessinnen-Turnier. Den feindlichen Angriff der Burgundertruppen auf das friedliche Zons verfolgten am Samstag und Sonntag Schaulustige in großer Zahl, die im Kanonendonner und Pfeilhagel zu guter Letzt die Zonser Garnison siegreich sahen. Gut besucht war auch das Heerlager südlich der Stadtmauer, wo Rüstungen, Waffen und mittelalterliche Handwerkskunst aus nächster Nähe zu besichtigen waren. „Wir als Veranstalter, die Zonser Garnison und die Teilnehmer können mit diesem Wochenende voll zufrieden sein, zumal auch das Wetter optimal mitgespielt hat“, so Schmitt. Der „Sturm auf Zons 2019“ wurde drei Tage lang von einem Filmteam begleitet. Szenen aus Zons werden im Rahmen einer Reportage zum Thema „Re-Enactment“ bei Spiegel TV Wissen zu sehen sein.

Bildserie: Sturm auf Zons 2019

Zum „Social Day“: SWD-Mitarbeiter bringen Kräutergarten auf Vordermann

Alle Bänke sind frisch lackiert, 50 Säcke Rindenmulch in den Beeten verteilt und die Büsche beschnitten: Pünktlich zum Beginn der Tourismus-Saison im Mai haben die Mitarbeiter der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) den Kräutergarten in der Zonser Altstadt auf Vordermann gebracht. Der ausgiebige Frühjahrsputz fand im Rahmen des „Social Day“ statt: Dabei können Mitarbeiter des Stadtkonzerns einen Arbeitstag nutzen, um sich im Dienste der Allgemeinheit einzusetzen. „Der Kräutergarten passte für uns perfekt, denn uns liegt dieses Kleinod in der Zonser Altstadt besonders am Herzen. Beim ,Social Day‘ konnten wir zumindest einen guten Anfang machen, damit der Garten sich von seiner schönsten Seite zeigen kann“, erklärt SWD-Geschäftsführer Michael Bison.

Trotz Aprilwetter: Gute Stimmung und viele Besucher beim Frühlingsfest in der City

Regen- und Hagelschauer hielten die Besucher am vergangenen Wochenende nicht davon ab, die Innenstadt zu besuchen. Das von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) organisierte Frühlingsfest mit verkaufsoffenem Sonntag verzeichnete an beiden Tagen guten Zulauf, wie SWD-Geschäftsführer Michael Bison bilanziert. „Trotz der Hagel- und Regenschauer konnten wir glücklicherweise fast alle Programmpunkte umsetzen“, so Bison.

Dazu gehörte am Samstag der Europa-Tag, an dem Vereine, Schulen, Parteien und Initiativen originell und informativ für die Europawahl warben. Spezialitäten aus allen 28 EU-Mitgliedsstaaten und Schmalzbrote wurden kredenzt, leichte und schwere Quizfragen rund um die EU beantwortet, bereits Erreichtes und kommende Aufgaben der EU beleuchtet. Musikalisch gaben Akteure der städtischen Musikschule den Ton an, vom Jugendsinfonie-Orchester bis zur Sambatruppe. Die von Dietrich Kegler neu betextete Europahymne kam gut an, „rund 100 Leute haben mitgesungen“, freute sich Manfred Puchelt, Ideengeber des Europa-Tags.

Beim verkaufsoffenen Sonntag genossen vor allem Familien das Rundum-Sorglos-Stadtfestprogramm. Erst Ponyreiten im Kö-Kinderland, dann Burger, Fritten oder Falafel genießen, Einkaufen bei satten Rabatten, ein Selfie mit der Zonser Garnison machen, Rudeltanzen vor dem Rathaus, und zu guter letzt an der nördlichen Kö den Tag ausklingen lassen. Dort konnten Kinder im Kultur-Zelt der City-Offensive Dormagen (CiDo) mit Federn und Pfeifenreiniger basteln oder dem Maler Peter Engländer Porträt sitzen. Direkt daneben malte Pflastermaler Peter Janssen aus Viersen sein Kunstwerk, Jan Vermeers „Mädchen mit dem Perlenohrring“, wegen der Schauergefahr unter den Pavillon.

Vor dem Historischen Rathaus präsentierten sich am Sonntag - passend zum Festmotto „R(h)ein in die Kö“ auf dem von der DLRG verlegten blauen Teppich – unter anderem die Turnmädels des TSV Bayer Dormagen. Die Band „Banjo Ninjas“ interpretierte „Billie Jean“ auf dem nur selten zu hörenden Zupfinstrument und Tanzlehrer Jochen Jüttner gelang es sogar, Dutzende Dormagener zum öffentlichen Tanzunterricht zu animieren. „Ein gelungenes Wochenende, das zeigt, dass die Dormagener auch bei durchwachsenem Wetter feiern können“, resümiert Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt.

Bildserie: Frühlingsfest 2019

Gelungenes Beispiel für berufliche Integration: Tischlerei Nowak und Schreiner Arsen Julakian

50 Figuren für den Kölner Rosenmontagszug, ausgesägt und von Hand nachbearbeitet: Arsen Julakians bislang wohl amüsantester Auftrag hat mit dem rheinischen Brauchtum zu tun. Seit zwei Jahren arbeitet der gelernte Schreiner in der Tischlerei Nowak in Hackenbroich. Er ist fester Teil des Teams und nicht mehr wegzudenken. Julakian ist gebürtiger Armenier und lebte zuletzt in Syrien, wo er gemeinsam mit seinem Bruder eine eigene Schreinerei führte. Die Suche nach Sicherheit und einer Zukunftsperspektive führte ihn und seine Familie 2012 nach Dormagen. Dass Julakian dort beruflich Fuß fassen konnte, kam durch Vermittlung von André Heryschek zustande, der bei der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) unter anderem das Thema Fachkräftesicherung koordiniert. Heryschek stellte den Kontakt zu Heinz und Hans Peter Nowak, den beiden Geschäftsführern der Tischlerei Nowak, her. Erfahrung mit ausländischen Arbeitskräften hatten beide bis dato nicht gehabt. „Wir waren, gerade wegen der Sprachbarriere, zunächst skeptisch", räumt Heinz Nowak ein.  Doch weil der auf Fensterbau spezialisierte Traditionsbetrieb mit vollen Auftragsbüchern dringend eine Fachkraft suchte, kam der Ball beruflich für Arsen Julakian ins Rollen. Seine Fähigkeiten überzeugten die Chefs sofort. „Arsen ist handwerklich sehr gut ausgebildet, Werkstattarbeit macht er ganz alleine“, berichtet Hans Peter Nowak. Nur beim Kunden steht ihm immer ein Kollege zur Seite, der Sprache wegen. Aber auch das wird noch.

Der formal notwendige Weg über die Agentur für Arbeit, die auch für arbeitssuchende Flüchtlinge Vermittlerfunktion hat, war indes etwas betreuungsintensiver. „Die Tischlerei Nowak hatte aufgrund der Auftragslage das große Interesse, Herrn Julakian umgehend einzustellen. Durch kontinuierliches Nachhaken konnten wir das Verfahren beschleunigen. Nach anfänglichen Hürden läuft der Austausch zwischen Betrieb und BA nun aber einwandfrei“, erinnert sich André Heryschek. Er würde sich wünschen, dass das Beispiel von Arsen Julakian Schule macht und mehr Unternehmen sich trauen, Mitarbeiter mit Zuwanderungsgeschichte einzustellen. „Wir konnten zwischenzeitlich einige Erfolgsgeschichten schreiben. In den meisten Fällen ergibt sich ein Gewinn für beide Seiten", ist Heryschek überzeugt.

SWD-Unternehmerfrühstück zwischen 300.000 Kisten und Kartons

Rund 25 Geschäftsleute trafen sich jetzt zum ersten SWD-Unternehmerfrühstück des Jahres in den Hallen der arlogis GmbH. Das Unternehmen mit Sitz an der Hamburger Straße im Gewerbepark TopWest ist spezialisiert auf die sichere Archivierung und Lagerung von Akten und anderen Informationsträgern unter Berücksichtigung von gesetzlichen Aufbewahrungsfristen sowie der Datenschutzanforderungen. Besonders beeindruckend fanden Bürgermeister Erik Lierenfeld und die Teilnehmer beim Rundgang mit Geschäftsführer Armin Schmidt-Königstedt die Anzahl von über 300.000 Kisten, in denen die Akten aufbewahrt werden. Beim anschließenden intensiven Austausch der Unternehmer wurde schnell deutlich, dass Aktenlagerung und Datenschutz in vielen Branchen immer wichtiger werden. Zum Kundenstamm von arlogis gehören Anstalten des öffentlichen Rechts, Studentenwerke, Architekten, Automobilhersteller, Banken und Chemieunternehmen ebenso wie Handwerksbetriebe, Steuerberater, Stadtverwaltungen und Versicherungskonzerne. Häufiger Grund für den Einsatz eines externen Dienstleisters: Die Nutzung wertvollen Büroraums für das Lagern von Akten ist schlicht nicht rentabel.

Schnelle Hilfe: SWD und evd bringen Abakus Computersysteme wieder „online“

Ganz plötzlich von der weltweiten Datenautobahn abgeschnitten zu sein, ist mit das Schlimmste, das einem Unternehmer passieren kann. Umso mehr, wenn das Geschäftsmodell im IT-Support für Arztpraxen besteht.  So geschehen im Fall von Abakus Computersysteme zu Beginn dieser Woche. Technische Probleme auf der Anschlussleitung führten dazu, dass am Montag in punkto Internet dort gar nichts mehr ging. Dieter Braun ist Geschäftsführer des Systemhauses mit Sitz an der Rostocker Straße. „Nach mehreren Telefonaten mit dem Provider war klar, dass es zehn Tage dauern wird, bevor die Leitung wieder funktioniert, und wir unsere Kunden in dieser Zeit nicht adäquat bedienen können “, berichtet er. Fünfstellige Umsatzeinbußen vor Augen, wandte sich Braun hilfesuchend an die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die ihrerseits sofort den örtlichen Energieversorger evd ins Boot holte, der gemeinsam mit NetCologne den Ausbau des Glasfaser-Netzes in Dormagen vorantreibt. Dank des unbürokratischen Agierens beider städtischer Gesellschaften und durch Nachbarschaftshilfe sind Dieter Braun und sein Team seit heute (Mittwoch) wieder online. Die evd legte am Vormittag eine temporäre Glasfaserleitung vom direkt neben Abakus gelegenen Unternehmen NewStyle Werbetechnik hinüber ins Systemhaus, die so lange bestehen bleibt, bis alle technischen Probleme behoben sind.  „Wir freuen uns, dass wir hier einem örtlichen Unternehmen auf kurzem Wege helfen konnten“, sagt SWD-Geschäftsführer Michael Bison. Abakus-Chef Dieter Braun zeigt sich mehr als erleichtert: „Ohne diese kurzfristige Lösung wäre ich aufgeschmissen gewesen.“ Auch für die evd war die praktische Hilfestellung selbstverständlich, betont Geschäftsführer Klemens Diekmann, „schließlich ist ein schnelles und verlässliches Internet heute genauso wichtig wie die Strom-, Wasser- oder Wärmeversorgung.“

SWD entwickelt Büroquartier im Gewerbepark TopWest

Immer häufiger klopfen bei der Dormagener Wirtschaftsförderung Interessenten an, die Büroflächen im Stadtgebiet suchen. „Die Nachfragen gehen vom kleinen Startup bis zum Forschungszentrum von 4.000 Quadratmetern Größe", berichtet Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD). Die Interessenten kommen aus Dormagen, dem Chempark und den beiden Rheinmetropolen. Gewünscht sei, so Bison, eine repräsentative Adresse im mitarbeiterfreundlichen Umfeld: „Damit können wir aktuell nicht dienen."

Ein Büroquartier im Gewerbepark TopWest könnte die Lösung sein und würde den Anspruch der Stadt unterstreichen, über den Produktionsstandort hinaus zum Hort für kreative Denkwerkstätten zu wachsen. Raum dafür bietet ein 13 ha großes, bislang überwiegend als Friedhofserweiterungsfläche ausgewiesenes Areal, das gut sichtbar in unmittelbarer Nähe zur A57 gelegen und im Eigentum der Stadt Dormagen ist. „Wir wollen diese Fläche mit dem Bebauungsplan ,Beiderseits Alte Heerstraße‘ als attraktives Gewerbegebiet mit Anbindung an die Autobahn entwickeln", erläutert Hans-Gerd Knappe, der bei der SWD das Gewerbeflächenmanagement verantwortet.

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„Karriere Made in Dormagen": SWD rückt Arbeitgeber in den Fokus

Im vergangenen Jahr standen Produkte und innovative Branchenlösungen im Fokus mit dem Anspruch, Interesse und Akzeptanz für die Industrie am Ort zu schaffen. 2019 führt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) ihre Standortkampagne „Made in Dormagen" mit Blick auf das Thema Arbeitgebermarketing fort. Ziel ist es, Dormagener Unternehmen als attraktive Arbeitgeber sichtbar und bekannt zu machen und sie dadurch bei der Anwerbung von qualifizierten Mitarbeitern zu unterstützen. Der Bedarf ist da, wie SWD-Geschäftsführer Michael Bison erläutert. „Wir wissen aus zahlreichen Gesprächen, dass gerade kleine und mittelständische Betriebe dringend Fachkräfte suchen, als Arbeitgeber viel zu bieten, aber keine Zeit und Kapazität haben, um sich selbst wirksam zu vermarkten." Dazu kommt, dass die Stärken oder Besonderheiten des eigenen Unternehmens zuweilen gar nicht so bewusst sind. Flexible Arbeitszeiten, Betriebssportangebote, die Möglichkeit zum Homeoffice, ein Chef, der Weiterbildung fördert oder gratis Obst in der Firmenküche: „Oft ist es die Summe vieler Dinge, die ein Klima der Wertschätzung schafft, das Mitarbeiter an ihr Unternehmen bindet", so Bison.

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ChemLab vor nächstem Meilenstein - Coworking Space hat ersten Mieter

Im Februar 2019 hat der Coworking Space - eine Art Gemeinschaftsbüro - im Haus Unter den Hecken 58, den früheren Räumen des Sanitätshauses Salgert, seinen ersten „Mieter" empfangen: ChemLab Community Manager Guido Doublet hat dort seinen Schreibtisch bezogen und von dort aus seine Aufgaben wahrnehmen: den digitalen Reifegrad der chemischen Industrie in Dormagen analysieren und in den bestehenden Startup-Ökosystemen Tec-Startups auftun, die passgenaue Lösungen für chemietypische Fragestellungen entwickeln. „Ich freue mich darauf, dass bald Gründer mit innovativen Ansätzen hier einziehen und ein kreativer Austausch entsteht", sagt Doublet.

Ein „Coworker" wird die b.fab GmbH aus Dortmund sein, die auf Deutschlands größter Gründermesse, der startupcon, im September 2018 von Guido Doublet sowie seinen Mitstreitern, Wirtschaftsförderer André Heryschek und Chempark-Lotse Dr. Ulrich Bornewasser, mit dem ChemLab Award ausgezeichnet wurde. Der Gewinn: Sechs Monate im Coworking Space inklusive der Vernetzung in die drei CHEMPARK-Standorte Dormagen, Leverkusen und Uerdingen hinein, wo das Geschäftsmodell von b.fab auf Interesse stoßen dürfte: Das Unternehmen ist spezialisiert auf die effiziente Umwandlung von Kohlendioxid und Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in biotechnologische Wertschöpfungsketten.

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Parken in Zons demnächst mit der „Brötchentaste“: 30 Minuten sind frei, Tagesticket kostet zukünftig fünf Euro

Morgens kurz das Kind in den Kindergarten bringen, mittags eine schnelle Deichrunde drehen und abends mal eben beim Imbiss das Abendessen holen: Genau für solche Alltagssituationen gibt es demnächst die „Brötchentaste“ an den Zonser Parkautomaten. Für den Rheintorparkplatz, den Mühlenparkplatz und den Parkplatz am Flügeldeich gilt damit erstmals eine kostenfreie Kurzparkzeit von 30 Minuten, wie sie sich auf innerstädtischen Parkflächen bereits bewährt hat. „Mit der Brötchentaste wollen wir insbesondere den Zonsern selber einen besseren Service bieten“, erklärt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die die touristischen Parkflächen in Zons bewirtschaftet.

Die Einführung der Brötchentaste ist Teil eines überarbeiteten Gebührenkonzepts, das die Anpassung der Parktarife in Zons an in anderen touristischen Destinationen gängige und marktübliche Konditionen vorsieht. Konkret bedeutet dies: Wer an Rheintor, Mühle oder Flügeldeich maximal drei Stunden sein Fahrzeug abstellt, zahlt in Zukunft drei Euro (bisher zwei), das Tagesticket kostet zukünftig fünf statt bisher drei Euro.  „Für die Tarifänderungen müssen die Parkautomaten von der Herstellerfirma umprogrammiert werden. Das wird voraussichtlich bis spätestens Mitte März geschehen sein“, erläutert Thomas Schmitt. Ab dann hat die neue Tarifstruktur Gültigkeit. SWD-Geschäftsführer Michael Bison erklärt: „Mit dieser Anpassung der Parkgebühren trägt die SWD insbesondere den hohen Unterhaltungs- und Instandsetzungskosten für die Parkflächen Rechnung.“ So wurde im vergangenen Herbst die Drainage überprüft und durchgespült. Dies soll in Zukunft regelmäßig erfolgen. Um die Parksituation bei nassem Wetter zu verbessern, ist die SWD zudem in Abstimmungsgesprächen mit der Landschaftsschutz- sowie der Wasserschutzbehörde, ob und wie eine weitere Befestigung der Parkflächen erfolgen kann

Die Tarifanpassung umfasst auch die für ein Kalenderjahr gültigen und ans Kfz-Kennzeichen gebundenen Jahresausweise (bisher: Saisonausweise), die in der Tourist-Info an der Schloßstraße 2-4 erhältlich sind. Sie kosten ab sofort 50 Euro pro Jahr, auf den Monat umgerechnet also knapp 4,17 Euro. „Bürgern, die etwa in Zons arbeiten und mit dem Auto kommen, bieten wir damit nach wie vor eine preiswerte Regelung“, betont Bison. Erstmals erhältlich ist jetzt außerdem ein Halbjahresausweis, der jeweils für die ersten oder letzten sechs Monate des Jahres gilt und 30 Euro kostet.

 

Anmeldeformulare für City-Flohmärkte und Stadtfeste jetzt online abrufbar

Mit sechs City-Flohmärkten und drei Stadtfesten bringt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) in diesem Jahr wieder Leben und Events in die Dormagener Innenstadt. Los geht’s bereits am letzten März-Wochenende (30./31.) mit dem Ostermarkt. Beim Frühlingsfest am 4./5. Mai wird die warme Jahreszeit eingeläutet, den Ausklang der Stadtfest-Saison markiert traditionell der Michaelismarkt am letzten Septemberwochenende (28./29.). Jedes Fest wird von einem zweitägigen Händlermarkt flankiert, für den sich örtliche und auswärtige Anbieter bewerben können. „Qualität ist uns ebenso wichtig wie die Vielfalt des Angebots“, sagt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt. Interessenten können sich das Bewerbungsformular jetzt hier herunterladen. Übrigens: Im Rahmen des Weihnachtsmarktes wird es auch am 1. Dezember einen verkaufsoffenen Sonntag mit Rahmenprogramm in der Innenstadt geben. Ansprechpartner dafür ist die City-Offensive Dormagen (info[@]city-offensive-dormagen.de), die auch bei den Stadtfesten als Kooperationspartner fungiert.

Auch das Anmeldeverfahren für die beliebten City-Flohmärkte wird gleichermaßen erleichtert. Trödler können ihre Daten in das hier online hinterlegte Anmeldeformular eintragen und an die SWD schicken. „Ein Auswahlverfahren gibt es in diesem Fall natürlich nicht, es gilt aber wie bisher der Grundsatz, dass der Verkauf von Neuware nicht zugelassen ist“, unterstreicht Flohmarkt-Koordinatorin Sandra Just (SWD). Die City-Flohmärkte finden statt jeweils samstags an folgenden Terminen: 27. April, 1. Juni, 6. Juli, 3. August (Familien-Ferientrödel zu Sonderkonditionen), 7. September und 5. Oktober.

Städtischer Veranstaltungskalender ist kostenlos erhältlich

Pünktlich zum Jahreswechsel ist jetzt der städtische Veranstaltungskalender für 2019 erschienen. Die handliche Broschüre liefert einen Überblick zu Terminen rund um Kultur und Brauchtum in der Stadt. Auch die Daten der City-Flohmärkte und Kindersachenmärkte im Tannenbusch sind darin vermerkt. Herausgeber des Kalenders ist die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD). „Unser Veranstaltungskalender ist nicht nur Wegweiser, sondern weckt sicher auch Interesse für das ein oder andere Event“, ist Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt zuversichtlich. Erhältlich ist der Veranstaltungskalender 2019 unter anderem im Bürgerbüro der Stadt Dormagen, in der Tourist-Info in Zons, der VHS, der Stadtbibliothek, dem Stadtbus-Kundencenter am Bahnhof und im Kulturbüro.

Die Möglichkeit zum Download besteht hier, einen tagesaktuellen Veranstaltungskalender finden Interessierte auf der städtischen Homepage unter www.dormagen.de.

Ausbildungsmesse mit Praxistest: 630 Schüler hatten ein Speed-Date mit örtlichen Unternehmen 

Speed-Dating für einen gelungenen Start ins Berufsleben: Das ist das Konzept hinter der Ausbildungsmesse „Date your job“, auf der sich im November ortsansässige Unternehmen von Dormagener Schülern beschnuppern ließen. Statt Folienschlacht und dröger Vorträge gab es für die angehenden Azubis in der Dreifach-Turnhalle an der Konrad-Adenauer-Straße jede Menge Möglichkeiten, Hand anzulegen und sich in die Anforderungen des Wunschberufs hinein zu fühlen. Im Dauereinsatz: Der 25-Kilo-Rucksack am Stand der Bundeswehr, Standard bei Übungsmärschen. Das Therapiezentrum leitete die Schüler auf Matten zu Gleichgewichtsübungen an, bei der Kita „Farbenplanet“ konnte gebastelt werden, während Software-Entwickler CP-Pro kleine Programmierungsübungen vorbereitet hatte, bei denen sich die Veränderungen direkt in einer App nachverfolgen ließen. „Für die Jugendlichen ist es ungemein wertvoll, eine Idee von den Tätigkeiten zu bekommen, die den jeweiligen Beruf ausmachen“, erläutert André Heryschek von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die 28 Unternehmen für die Berufsmesse akquiriert hatte. Das Fazit der Firmen sei durchweg positiv gewesen, sicher werde man an das ein oder andere Gespräch anknüpfen können im Hinblick auf ein Praktikum oder eine Bewerbung als Azubi.

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Dormagen als „Superheld“ am Rhein: Auftritt auf der EXPO REAL sorgte für große Aufmerksamkeit

Kleines d! mit großem Selbstbewusstsein: Diese Aussage könnte als Titel über dem Dormagener Auftritt bei der EXPO REAL in München stehen. Auf Europas größter Fachmesse für Immobilen und Investitionen präsentierte Bürgermeister Erik Lierenfeld seine Heimatstadt als „Superhelden“ mit stolz geschwellter Brust zwischen den ehrfürchtig aufblickenden „Vororten“ Köln und Düsseldorf. Ein Blick auf Dormagen, der vor allem eines fokussieren sollte: Hier gibt es für größere Ansiedlungen geeignete Freiflächen und damit Raum für Visionen, der in den Rheinmetropolen längst knapp geworden ist.

„Wir haben in München wichtige Kontakte geknüpft und gute Gespräche mit Unternehmen und potenziellen Investoren geführt – sowohl über Gewerbeflächen als auch über Wohnbebauung“, zog Lierenfeld zufrieden Bilanz.

„Mit dem geplanten Gewerbequartier an der A57 und dem Entwicklungsgebiet Silbersee haben wir gute Argumente, auf Investoren zuzugehen“, verweist Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), auf jene zwei Gewerbeflächen, die in München im Mittelpunkt standen.

Aufmerksamkeit auf den Standort Dormagen zu lenken, das ist mit dem von der SWD entwickelten Superhelden-Auftritt definitiv gelungen. Rund 40 Kontakte hat die Dormagener Delegation, zu der neben Lierenfeld und Bison unter anderem auch CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich zählte, während der EXPO REAL gemacht. „Diese werden wir in den nächsten Wochen zügig aufarbeiten“, so Bison.

Bildserie: Michaelismarkt 2018

Highlights zum Abschluss der Stadtfest-Saison: Michaelismarkt lockt mit neuen Formaten tausende Besucher in die City

Marilyn Szafrankonnte kaum fassen, was Vize-Bürgermeister Hans Sturm am Sonntagnachmittag um 17 Uhr von der Rathausbühne aus verkündete: Mit ihrer Tanzgruppe „Marilyns Kinder“ gewann die gebürtige Mexikanerin den ersten „Dormagener Cultur Contest“ und heimste damit für Hackenbroich nicht nur den Titel, sondern auch die Siegprämie von 500 Euro ein. Den zweiten Platz teilten sich punktgleich das Quartett „JaZzcake“ aus Zons und die Coverband „Alice’n‘4“, angetreten für Dormagen Nord. Über 1.000 Michaelismarkt-Besucher hatten beim kulturellen Wettstreit von insgesamt sieben Stadtteilen auf dem Paul-Wierich-Platz ihre Stimme abgegeben. Parallel dazu bewertete eine dreiköpfige Fach-Jury aus Ellen Schönen-Hütten (Leiterin des Fachbereichs Kultur), Frank Picht (Pfarrer und Konzertmacher) sowie Karl Kress (Vorsitzender Kulturausschuss) Können und Bühnenpräsenz der Starter. „Gerade die Bandbreite der Auftritte, vom Fahnenschwenker über Jazz und Hip-Hop bis zum Kinderchor, war beeindruckend“, resümiert Guido Schenk, der den Contest als Vertreter der City-Offensive Dormagen (CiDo) mit organisiert hatte.

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Bilderserie: Frühlingsfest 2018

Innovative Ideen bei der ChemTech Innovation Night im CHEMPARK Dormagen

Bei der ChemTech Innovation Night pitchten am 22. März Startups, Wissenschaftler und Unternehmer vor 170 Teilnehmern im Chempark Dormagen ihre digitalen Innovationen. Unter dem Motto „Chemie trifft Digital“ hatten der digihub Düsseldorf/Rheinland, die Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss und die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen gemeinsam mit dem Chempark-Betreiber Currenta eingeladen, um bei der ChemTech Innovation Night aktuelle Trends und digitale Innovationen für die Chemiebranche zu erleben.

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Die neue Marke stellt sich vor

"Selbstbewusst für unseren Standort Flagge zeigen!" Mit diesem Satz stellte Bürgermeister Erik Lierenfeld die neue Stadtmarke auf dem Neujahrsempfang am 14. Januar in Stürzelberg vor. Dabei soll das Profil Dormagens weiter positiv geschärft werden und gleichzeitig den vielen Qualitäten und Highlights der Stadt eine Bühne bieten.

Die Botschaft eines neuen Selbstbewusstseins für Dormagen soll in einer „Mitmachkampagne“ durch möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine, Institutionen etc. mitgetragen werden. Dazu sucht die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft aktive Mitmacher, die sich in der Kampagne engagieren und sich so auch als starker Teil der Stadt Dormagen positionieren. Auch die Besonderheiten der einzelnen Stadtteile und die starke Verbundenheit ihrer Einwohner fließen in die Kampagne mit ein und zeigen so die große Vielfalt unserer Stadt.

Mehr dazu auf www.natuerlich-dormagen.de

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Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderung
Unter den Hecken 70
41539 Dormagen
Tel.: 02133/257-416
Fax: 02133/257-77-416
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