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Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen

Der Sommer kann „stadt“-finden – am SWD CityBeach

„Heute schon gestrandet?“könnte die Frage des Monats Juli in Dormagen lauten. In denersten beiden Ferienwochen ist der SWD CityBeach rund um das Historische Rathaus „the place to be“. Nicht nur, dass 240 Tonnen Sand - mit Unterstützung der Straberg-Kies GmbH & Co. KG Material aus heimischen Gefilden – der Innenstadt Urlaubsflair verpassen und aus der Cocktailbar coole Drinks mit und ohne Umdrehungen sprudeln. Dank vieler Mitmacher wird der CityBeach zur Partymeile, zum Erholungs-, Spiel und Sportplatz. Ein möglichst vielfältiges Angebot sei das Ziel gewesen, betont Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die den CityBeach organisiert. „Wenn uns der Sommer jetzt noch eine Extraportion Sonne schenkt, wird der CityBeach zum neuen Treffpunkt in Dormagen“, ist Bison zuversichtlich. Wer am Beach Club chillen will, kommt auf seine Kosten, aber auch Freizeitsportler dürfen sich austoben. Kinder genießen im Sand einen Kurzurlaub vor der Haustür. Und schon am ersten Wochenende wird groß gefeiert.

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Einfach „KÖ-stlich“: SWD und Rauchmeister holen Streetfood Festival auf die „Kö“

Der Testlauf beim Frühlingsfest war erfolgreich, jetzt kann es losgehen: Am Donnerstag, 6. Juni, lockt erstmals das „KÖ-stlich Streetfood Festival“ in die Innenstadt. Schlemmen und Snacken nach Dienstschluss und unter freiem Himmel heißt die Kernidee des Formats, das die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) gemeinsam mit dem Grevenbroicher Anbieter „Die Rauchmeister“ umsetzt.

Einen kleinen Vorgeschmack haben die Organisatoren mit der Schlemmermeile am Kappesberg beim Frühlingsfest schon gegeben. „Das Angebot kam super an, deshalb sind wir zuversichtlich, dass ,KÖ-stlich‘ auch an einem langen Donnerstag erfolgreich sein wird“, meint Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt (SWD). „Die Rauchmeister“ selbst stehen dann hinterm Tresen ihres Trailers, kredenzen leckere Burger-Variationen aus regionalen Produkten und „alles, was man aus Kartoffeln machen kann“, verspricht Rauchmeister Manfred Höhne. Heimisch fühlen er und Kompagnon Jan Swart sich überall dort, wo sie mit ihrem BBQ-Smoker-Trailer vor Ort rauchgegarte Spezialitäten wie Pulled Pork, Pastrami oder auch Räucherlachs zubereiten können. Auch dabei sind Curry Inc. mit kreativen Currywurst-Variationen und Pommes mit deftigen Dressings. Insbesondere die Freunde guter Weine dürfen sich auf die Damen von „Fräuleinswunder“ mit einem erstklassigen Wein- und Sektangebot, trendigen Drinks, frischen Biersorten und leckeren nichtalkoholischen Alternativen freuen. Das „Schwabenlädle“ lädt ebenfalls mit gutem Wein und Spezialitäten aus dem Ländle zum Verweilen ein. Für Feierabend-Beats mit einem DJ, Softdrinks, Kölsch und Alt ist natürlich auch gesorgt.

Die Stände öffnen um 16.30 Uhr, gegen 21 Uhr heißt es dann „Last orders“. Und das Beste: „KÖ-stlich“ ist keine Eintagsfliege. Mit dem 18. Juli, 25. Juli und 15. August sind drei weitere Auflagen des Streetfood Festivals schon fest gebucht.

 

Dormagener Weihnachtsmarkt ab 2020 mit neuem Ausrichter und neuem Konzept

Ab 2020 richtet die Werbepraxis von der Gathen GmbH den Dormagener Weihnachtsmarkt aus. Bei dem öffentlichen Wettbewerb um die Vergabe der Konzession für die Veranstaltung in der Dormagener Innenstadt hat sich das Dürener Unternehmen durchgesetzt. „Das Konzept, das Wilhelm von der Gathen in der interdisziplinären Jury vorgestellt hat, war schlüssig und überzeugend“, sagt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt. „Es war für uns genau die richtige Mischung aus innovativen Ideen und dem notwendigen Lokalbezug“, so Schmitt weiter. Kernpunkt des neuen Konzepts ist eine Einbindung des gesamten Einzelhandels auf der Kölner Straße und der Dormagener Vereine. „Wir werden jetzt schnell in die weiteren Gespräche mit von der Gathen einsteigen“, erklärt Schmitt.

Um die Zukunft des Weihnachtsmarktes 2020 bis 2024 konkret und im Detail planen zu können, wird es einen Arbeitskreis geben, an dem sich auch die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen mbH (SWD) sowie weitere Akteure beteiligen. In der interdisziplinären Fachjury, die über die freihändige Vergabe entschied, saßen neben Bürgermeister Erik Lierenfeld, SWD-Geschäftsführer Michael Bison und Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt auch Babett Arnold, Center-Managerin der Rathaus-Galerie, die stellvertretende Vorsitzende der City-Offensive Dormagen, Carola Bley, Daniel Palmowski vom Ring-Center sowie Thomas Rütten vom Ordnungsamt und Stadt-Pressesprecher Max Laufer. „Ich freue mich, dass wir einen Partner gefunden haben, mit dem wir die Zukunft des Dormagener Weihnachtsmarkts gemeinsam gestalten können“, sagte Bürgermeister Lierenfeld. „Und ich hoffe, dass diese Veranstaltung von einem möglichst breiten Bündnis aus Dormagener Händlern und der engagierten Bürgerschaft getragen wird.“

„Sturm auf Zons“ war Besuchermagnet

Gloria Zunsem! Der „Sturm auf Zons 2019“ ist abgewehrt, die Schlacht geschlagen. Reichlich Leut‘ aus Nah und Fern waren dabei – als Zuschauer beim Gefecht zwischen der Zonser Garnison und den feindlichen Truppen des Burgunderherzogs, als Besucher und Käufer auf dem Händlermarkt oder Gäste an den Verzehrständen, wo Pulled Pork, Flammkuchen, Knobi-Brot und Apfelbier reißenden Absatz fanden. „Besser hätten wir uns die Resonanz nicht wünschen können“, bilanziert Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt (SWD) und meint damit auch das durchgängig positive Feedback der Besucher auf die üppige Marktauswahl, Unterhaltung mit mittelalterlicher Musik und Gaukler, kostenfreie Kinderbespaßung in der Schwertkampfschule und beim Prinzessinnen-Turnier. Den feindlichen Angriff der Burgundertruppen auf das friedliche Zons verfolgten am Samstag und Sonntag Schaulustige in großer Zahl, die im Kanonendonner und Pfeilhagel zu guter Letzt die Zonser Garnison siegreich sahen. Gut besucht war auch das Heerlager südlich der Stadtmauer, wo Rüstungen, Waffen und mittelalterliche Handwerkskunst aus nächster Nähe zu besichtigen waren. „Wir als Veranstalter, die Zonser Garnison und die Teilnehmer können mit diesem Wochenende voll zufrieden sein, zumal auch das Wetter optimal mitgespielt hat“, so Schmitt. Der „Sturm auf Zons 2019“ wurde drei Tage lang von einem Filmteam begleitet. Szenen aus Zons werden im Rahmen einer Reportage zum Thema „Re-Enactment“ bei Spiegel TV Wissen zu sehen sein.

Bildserie: Sturm auf Zons 2019

Zum „Social Day“: SWD-Mitarbeiter bringen Kräutergarten auf Vordermann

Alle Bänke sind frisch lackiert, 50 Säcke Rindenmulch in den Beeten verteilt und die Büsche beschnitten: Pünktlich zum Beginn der Tourismus-Saison im Mai haben die Mitarbeiter der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) den Kräutergarten in der Zonser Altstadt auf Vordermann gebracht. Der ausgiebige Frühjahrsputz fand im Rahmen des „Social Day“ statt: Dabei können Mitarbeiter des Stadtkonzerns einen Arbeitstag nutzen, um sich im Dienste der Allgemeinheit einzusetzen. „Der Kräutergarten passte für uns perfekt, denn uns liegt dieses Kleinod in der Zonser Altstadt besonders am Herzen. Beim ,Social Day‘ konnten wir zumindest einen guten Anfang machen, damit der Garten sich von seiner schönsten Seite zeigen kann“, erklärt SWD-Geschäftsführer Michael Bison.

Trotz Aprilwetter: Gute Stimmung und viele Besucher beim Frühlingsfest in der City

Regen- und Hagelschauer hielten die Besucher am vergangenen Wochenende nicht davon ab, die Innenstadt zu besuchen. Das von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) organisierte Frühlingsfest mit verkaufsoffenem Sonntag verzeichnete an beiden Tagen guten Zulauf, wie SWD-Geschäftsführer Michael Bison bilanziert. „Trotz der Hagel- und Regenschauer konnten wir glücklicherweise fast alle Programmpunkte umsetzen“, so Bison.

Dazu gehörte am Samstag der Europa-Tag, an dem Vereine, Schulen, Parteien und Initiativen originell und informativ für die Europawahl warben. Spezialitäten aus allen 28 EU-Mitgliedsstaaten und Schmalzbrote wurden kredenzt, leichte und schwere Quizfragen rund um die EU beantwortet, bereits Erreichtes und kommende Aufgaben der EU beleuchtet. Musikalisch gaben Akteure der städtischen Musikschule den Ton an, vom Jugendsinfonie-Orchester bis zur Sambatruppe. Die von Dietrich Kegler neu betextete Europahymne kam gut an, „rund 100 Leute haben mitgesungen“, freute sich Manfred Puchelt, Ideengeber des Europa-Tags.

Beim verkaufsoffenen Sonntag genossen vor allem Familien das Rundum-Sorglos-Stadtfestprogramm. Erst Ponyreiten im Kö-Kinderland, dann Burger, Fritten oder Falafel genießen, Einkaufen bei satten Rabatten, ein Selfie mit der Zonser Garnison machen, Rudeltanzen vor dem Rathaus, und zu guter letzt an der nördlichen Kö den Tag ausklingen lassen. Dort konnten Kinder im Kultur-Zelt der City-Offensive Dormagen (CiDo) mit Federn und Pfeifenreiniger basteln oder dem Maler Peter Engländer Porträt sitzen. Direkt daneben malte Pflastermaler Peter Janssen aus Viersen sein Kunstwerk, Jan Vermeers „Mädchen mit dem Perlenohrring“, wegen der Schauergefahr unter den Pavillon.

Vor dem Historischen Rathaus präsentierten sich am Sonntag - passend zum Festmotto „R(h)ein in die Kö“ auf dem von der DLRG verlegten blauen Teppich – unter anderem die Turnmädels des TSV Bayer Dormagen. Die Band „Banjo Ninjas“ interpretierte „Billie Jean“ auf dem nur selten zu hörenden Zupfinstrument und Tanzlehrer Jochen Jüttner gelang es sogar, Dutzende Dormagener zum öffentlichen Tanzunterricht zu animieren. „Ein gelungenes Wochenende, das zeigt, dass die Dormagener auch bei durchwachsenem Wetter feiern können“, resümiert Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt.

Bildserie: Frühlingsfest 2019

Gelungenes Beispiel für berufliche Integration: Tischlerei Nowak und Schreiner Arsen Julakian

50 Figuren für den Kölner Rosenmontagszug, ausgesägt und von Hand nachbearbeitet: Arsen Julakians bislang wohl amüsantester Auftrag hat mit dem rheinischen Brauchtum zu tun. Seit zwei Jahren arbeitet der gelernte Schreiner in der Tischlerei Nowak in Hackenbroich. Er ist fester Teil des Teams und nicht mehr wegzudenken. Julakian ist gebürtiger Armenier und lebte zuletzt in Syrien, wo er gemeinsam mit seinem Bruder eine eigene Schreinerei führte. Die Suche nach Sicherheit und einer Zukunftsperspektive führte ihn und seine Familie 2012 nach Dormagen. Dass Julakian dort beruflich Fuß fassen konnte, kam durch Vermittlung von André Heryschek zustande, der bei der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) unter anderem das Thema Fachkräftesicherung koordiniert. Heryschek stellte den Kontakt zu Heinz und Hans Peter Nowak, den beiden Geschäftsführern der Tischlerei Nowak, her. Erfahrung mit ausländischen Arbeitskräften hatten beide bis dato nicht gehabt. „Wir waren, gerade wegen der Sprachbarriere, zunächst skeptisch", räumt Heinz Nowak ein.  Doch weil der auf Fensterbau spezialisierte Traditionsbetrieb mit vollen Auftragsbüchern dringend eine Fachkraft suchte, kam der Ball beruflich für Arsen Julakian ins Rollen. Seine Fähigkeiten überzeugten die Chefs sofort. „Arsen ist handwerklich sehr gut ausgebildet, Werkstattarbeit macht er ganz alleine“, berichtet Hans Peter Nowak. Nur beim Kunden steht ihm immer ein Kollege zur Seite, der Sprache wegen. Aber auch das wird noch.

Der formal notwendige Weg über die Agentur für Arbeit, die auch für arbeitssuchende Flüchtlinge Vermittlerfunktion hat, war indes etwas betreuungsintensiver. „Die Tischlerei Nowak hatte aufgrund der Auftragslage das große Interesse, Herrn Julakian umgehend einzustellen. Durch kontinuierliches Nachhaken konnten wir das Verfahren beschleunigen. Nach anfänglichen Hürden läuft der Austausch zwischen Betrieb und BA nun aber einwandfrei“, erinnert sich André Heryschek. Er würde sich wünschen, dass das Beispiel von Arsen Julakian Schule macht und mehr Unternehmen sich trauen, Mitarbeiter mit Zuwanderungsgeschichte einzustellen. „Wir konnten zwischenzeitlich einige Erfolgsgeschichten schreiben. In den meisten Fällen ergibt sich ein Gewinn für beide Seiten", ist Heryschek überzeugt.

Statt Freitagsmarkt: Einige Markthändler mit Frischwaren kommen am Gründonnerstag in die City

Ein Osterfest ohne frischen Fisch, knackiges Markt-Gemüse und einen prächtigen Blumenstrauß auf der festlich gedeckten Tafel: Das müssen die Kunden des Dormagener Wochenmarktes nicht befürchten. Weil der traditionelle Wochenmarkt am Karfreitag, einem stillen Feiertag, nicht stattfinden kann, schafft die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), Organisatorin des Marktes, nun ein Ersatzangebot. Eine kleine Auswahl von Frischwarenanbietern, darunter die Marktfleischerei Kaiser, ein Blumenstand und der Obst- und Gemüseverkauf Hack sowie der Eierstand, kommen am Gründonnerstag, 18. April, von 8 bis 13 Uhr in die Innenstadt. „Damit entsprechen wir dem Wunsch vieler unserer Kunden, die schon Bestellungen für das Osterfest aufgegeben hatten", sagt Marktleiterin Jasmin Voss. Sie freut sich, dass rund ein Dutzend Markthändler für den Gründonnerstag gewonnen werden konnten, „denn eigentlich sind die Anbieter donnerstags anderweitig gebunden und stehen auf dem Markt in anderen Städten", ergänzt Voss.

SWD-Unternehmerfrühstück zwischen 300.000 Kisten und Kartons

Rund 25 Geschäftsleute trafen sich jetzt zum ersten SWD-Unternehmerfrühstück des Jahres in den Hallen der arlogis GmbH. Das Unternehmen mit Sitz an der Hamburger Straße im Gewerbepark TopWest ist spezialisiert auf die sichere Archivierung und Lagerung von Akten und anderen Informationsträgern unter Berücksichtigung von gesetzlichen Aufbewahrungsfristen sowie der Datenschutzanforderungen. Besonders beeindruckend fanden Bürgermeister Erik Lierenfeld und die Teilnehmer beim Rundgang mit Geschäftsführer Armin Schmidt-Königstedt die Anzahl von über 300.000 Kisten, in denen die Akten aufbewahrt werden. Beim anschließenden intensiven Austausch der Unternehmer wurde schnell deutlich, dass Aktenlagerung und Datenschutz in vielen Branchen immer wichtiger werden. Zum Kundenstamm von arlogis gehören Anstalten des öffentlichen Rechts, Studentenwerke, Architekten, Automobilhersteller, Banken und Chemieunternehmen ebenso wie Handwerksbetriebe, Steuerberater, Stadtverwaltungen und Versicherungskonzerne. Häufiger Grund für den Einsatz eines externen Dienstleisters: Die Nutzung wertvollen Büroraums für das Lagern von Akten ist schlicht nicht rentabel.

Schnelle Hilfe: SWD und evd bringen Abakus Computersysteme wieder „online“

Ganz plötzlich von der weltweiten Datenautobahn abgeschnitten zu sein, ist mit das Schlimmste, das einem Unternehmer passieren kann. Umso mehr, wenn das Geschäftsmodell im IT-Support für Arztpraxen besteht.  So geschehen im Fall von Abakus Computersysteme zu Beginn dieser Woche. Technische Probleme auf der Anschlussleitung führten dazu, dass am Montag in punkto Internet dort gar nichts mehr ging. Dieter Braun ist Geschäftsführer des Systemhauses mit Sitz an der Rostocker Straße. „Nach mehreren Telefonaten mit dem Provider war klar, dass es zehn Tage dauern wird, bevor die Leitung wieder funktioniert, und wir unsere Kunden in dieser Zeit nicht adäquat bedienen können “, berichtet er. Fünfstellige Umsatzeinbußen vor Augen, wandte sich Braun hilfesuchend an die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die ihrerseits sofort den örtlichen Energieversorger evd ins Boot holte, der gemeinsam mit NetCologne den Ausbau des Glasfaser-Netzes in Dormagen vorantreibt. Dank des unbürokratischen Agierens beider städtischer Gesellschaften und durch Nachbarschaftshilfe sind Dieter Braun und sein Team seit heute (Mittwoch) wieder online. Die evd legte am Vormittag eine temporäre Glasfaserleitung vom direkt neben Abakus gelegenen Unternehmen NewStyle Werbetechnik hinüber ins Systemhaus, die so lange bestehen bleibt, bis alle technischen Probleme behoben sind.  „Wir freuen uns, dass wir hier einem örtlichen Unternehmen auf kurzem Wege helfen konnten“, sagt SWD-Geschäftsführer Michael Bison. Abakus-Chef Dieter Braun zeigt sich mehr als erleichtert: „Ohne diese kurzfristige Lösung wäre ich aufgeschmissen gewesen.“ Auch für die evd war die praktische Hilfestellung selbstverständlich, betont Geschäftsführer Klemens Diekmann, „schließlich ist ein schnelles und verlässliches Internet heute genauso wichtig wie die Strom-, Wasser- oder Wärmeversorgung.“

SWD entwickelt Büroquartier im Gewerbepark TopWest

Immer häufiger klopfen bei der Dormagener Wirtschaftsförderung Interessenten an, die Büroflächen im Stadtgebiet suchen. „Die Nachfragen gehen vom kleinen Startup bis zum Forschungszentrum von 4.000 Quadratmetern Größe", berichtet Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD). Die Interessenten kommen aus Dormagen, dem Chempark und den beiden Rheinmetropolen. Gewünscht sei, so Bison, eine repräsentative Adresse im mitarbeiterfreundlichen Umfeld: „Damit können wir aktuell nicht dienen."

Ein Büroquartier im Gewerbepark TopWest könnte die Lösung sein und würde den Anspruch der Stadt unterstreichen, über den Produktionsstandort hinaus zum Hort für kreative Denkwerkstätten zu wachsen. Raum dafür bietet ein 13 ha großes, bislang überwiegend als Friedhofserweiterungsfläche ausgewiesenes Areal, das gut sichtbar in unmittelbarer Nähe zur A57 gelegen und im Eigentum der Stadt Dormagen ist. „Wir wollen diese Fläche mit dem Bebauungsplan ,Beiderseits Alte Heerstraße‘ als attraktives Gewerbegebiet mit Anbindung an die Autobahn entwickeln", erläutert Hans-Gerd Knappe, der bei der SWD das Gewerbeflächenmanagement verantwortet.

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Sport, Spiel und Spaß zum Ferienstart: SWD-City Beach holt den Sommer in die Innenstadt

In diesem Jahr geht der Sommerurlaub nicht an die Nord-, Süd- oder Ostsee, sondern mitten in die Dormagener City. Dort, genau vor dem Historischen Rathaus, lädt vom 12. bis zum 28. Juli der SWD-City Beach mit Beachparty, Strandclub, Cocktailbar und Sportfläche dazu ein, den Sommer in der Stadt zu genießen. Der CHEMPARK als Hauptsponsor sowie weitere Unternehmen machen den CityBeach erst möglich. Organisiert wird die innerstädtische Strandoase von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SWD).

„Mit geballter Kraft der örtlichen Wirtschaft werden wir ein Sommer-Event auf die Beine stellen, dass es so in Dormagen bislang noch nicht gegeben hat", ist sich SWD-Geschäftsführer Michael Bison sicher und ergänzt: „Wir planen Aktionen für die ganze Familie." Eine Planschparty wird es geben, Generationen umspannende Sportwettbewerbe, ein Firmen-Turnier, lange Einkaufstage und ein Streetfood Festival. Chillen im Liegestuhl mit den Füßen im Sand inklusive, denn der Strandclub vor dem Rathaus ist täglich geöffnet. Für sportliche Aktivitäten wird eine zweite Fläche angelegt, wo ein 10 mal 15 Meter großer „Käfig" Ballspiele aller Art ermöglicht. Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt spricht von einem „Programm mit Spiel, Spaß und Sport". Vereine, Kitas, Schulen und andere örtliche Akteure sind aufgerufen, sich an der Gestaltung des Strandprogramms zu beteiligen und ihre Vorschläge einzubringen. „Wir stellen die Fläche gerne zur Verfügung, wenn zum Beispiel ein Verein sie für seine Aktivitäten nutzen möchte", betont Schmitt. Interessenten sollten sich rechtzeitig bei der SWD melden, damit Nutzung und Verfügbarkeit des Sport-Strandes koordiniert werden können.

Eröffnet wird der SWD-CityBeach am ersten Wochenende der Sommerferien mit der Mega-Beachparty von Eventmacher Marc Pesch, der die 90er-Kultband „Mr. President" (12. Juli) und die Kölsch-Rocker „Paveier" (13. Juli) auf einer großen Bühne in der City präsentiert.

„Karriere Made in Dormagen": SWD rückt Arbeitgeber in den Fokus

Im vergangenen Jahr standen Produkte und innovative Branchenlösungen im Fokus mit dem Anspruch, Interesse und Akzeptanz für die Industrie am Ort zu schaffen. 2019 führt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) ihre Standortkampagne „Made in Dormagen" mit Blick auf das Thema Arbeitgebermarketing fort. Ziel ist es, Dormagener Unternehmen als attraktive Arbeitgeber sichtbar und bekannt zu machen und sie dadurch bei der Anwerbung von qualifizierten Mitarbeitern zu unterstützen. Der Bedarf ist da, wie SWD-Geschäftsführer Michael Bison erläutert. „Wir wissen aus zahlreichen Gesprächen, dass gerade kleine und mittelständische Betriebe dringend Fachkräfte suchen, als Arbeitgeber viel zu bieten, aber keine Zeit und Kapazität haben, um sich selbst wirksam zu vermarkten." Dazu kommt, dass die Stärken oder Besonderheiten des eigenen Unternehmens zuweilen gar nicht so bewusst sind. Flexible Arbeitszeiten, Betriebssportangebote, die Möglichkeit zum Homeoffice, ein Chef, der Weiterbildung fördert oder gratis Obst in der Firmenküche: „Oft ist es die Summe vieler Dinge, die ein Klima der Wertschätzung schafft, das Mitarbeiter an ihr Unternehmen bindet", so Bison.

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ChemLab vor nächstem Meilenstein - Coworking Space hat ersten Mieter

Im Februar 2019 hat der Coworking Space - eine Art Gemeinschaftsbüro - im Haus Unter den Hecken 58, den früheren Räumen des Sanitätshauses Salgert, seinen ersten „Mieter" empfangen: ChemLab Community Manager Guido Doublet hat dort seinen Schreibtisch bezogen und von dort aus seine Aufgaben wahrnehmen: den digitalen Reifegrad der chemischen Industrie in Dormagen analysieren und in den bestehenden Startup-Ökosystemen Tec-Startups auftun, die passgenaue Lösungen für chemietypische Fragestellungen entwickeln. „Ich freue mich darauf, dass bald Gründer mit innovativen Ansätzen hier einziehen und ein kreativer Austausch entsteht", sagt Doublet.

Ein „Coworker" wird die b.fab GmbH aus Dortmund sein, die auf Deutschlands größter Gründermesse, der startupcon, im September 2018 von Guido Doublet sowie seinen Mitstreitern, Wirtschaftsförderer André Heryschek und Chempark-Lotse Dr. Ulrich Bornewasser, mit dem ChemLab Award ausgezeichnet wurde. Der Gewinn: Sechs Monate im Coworking Space inklusive der Vernetzung in die drei CHEMPARK-Standorte Dormagen, Leverkusen und Uerdingen hinein, wo das Geschäftsmodell von b.fab auf Interesse stoßen dürfte: Das Unternehmen ist spezialisiert auf die effiziente Umwandlung von Kohlendioxid und Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in biotechnologische Wertschöpfungsketten.

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Parken in Zons demnächst mit der „Brötchentaste“: 30 Minuten sind frei, Tagesticket kostet zukünftig fünf Euro

Morgens kurz das Kind in den Kindergarten bringen, mittags eine schnelle Deichrunde drehen und abends mal eben beim Imbiss das Abendessen holen: Genau für solche Alltagssituationen gibt es demnächst die „Brötchentaste“ an den Zonser Parkautomaten. Für den Rheintorparkplatz, den Mühlenparkplatz und den Parkplatz am Flügeldeich gilt damit erstmals eine kostenfreie Kurzparkzeit von 30 Minuten, wie sie sich auf innerstädtischen Parkflächen bereits bewährt hat. „Mit der Brötchentaste wollen wir insbesondere den Zonsern selber einen besseren Service bieten“, erklärt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die die touristischen Parkflächen in Zons bewirtschaftet.

Die Einführung der Brötchentaste ist Teil eines überarbeiteten Gebührenkonzepts, das die Anpassung der Parktarife in Zons an in anderen touristischen Destinationen gängige und marktübliche Konditionen vorsieht. Konkret bedeutet dies: Wer an Rheintor, Mühle oder Flügeldeich maximal drei Stunden sein Fahrzeug abstellt, zahlt in Zukunft drei Euro (bisher zwei), das Tagesticket kostet zukünftig fünf statt bisher drei Euro.  „Für die Tarifänderungen müssen die Parkautomaten von der Herstellerfirma umprogrammiert werden. Das wird voraussichtlich bis spätestens Mitte März geschehen sein“, erläutert Thomas Schmitt. Ab dann hat die neue Tarifstruktur Gültigkeit. SWD-Geschäftsführer Michael Bison erklärt: „Mit dieser Anpassung der Parkgebühren trägt die SWD insbesondere den hohen Unterhaltungs- und Instandsetzungskosten für die Parkflächen Rechnung.“ So wurde im vergangenen Herbst die Drainage überprüft und durchgespült. Dies soll in Zukunft regelmäßig erfolgen. Um die Parksituation bei nassem Wetter zu verbessern, ist die SWD zudem in Abstimmungsgesprächen mit der Landschaftsschutz- sowie der Wasserschutzbehörde, ob und wie eine weitere Befestigung der Parkflächen erfolgen kann

Die Tarifanpassung umfasst auch die für ein Kalenderjahr gültigen und ans Kfz-Kennzeichen gebundenen Jahresausweise (bisher: Saisonausweise), die in der Tourist-Info an der Schloßstraße 2-4 erhältlich sind. Sie kosten ab sofort 50 Euro pro Jahr, auf den Monat umgerechnet also knapp 4,17 Euro. „Bürgern, die etwa in Zons arbeiten und mit dem Auto kommen, bieten wir damit nach wie vor eine preiswerte Regelung“, betont Bison. Erstmals erhältlich ist jetzt außerdem ein Halbjahresausweis, der jeweils für die ersten oder letzten sechs Monate des Jahres gilt und 30 Euro kostet.

 

Anmeldeformulare für City-Flohmärkte und Stadtfeste jetzt online abrufbar

Mit sechs City-Flohmärkten und drei Stadtfesten bringt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) in diesem Jahr wieder Leben und Events in die Dormagener Innenstadt. Los geht’s bereits am letzten März-Wochenende (30./31.) mit dem Ostermarkt. Beim Frühlingsfest am 4./5. Mai wird die warme Jahreszeit eingeläutet, den Ausklang der Stadtfest-Saison markiert traditionell der Michaelismarkt am letzten Septemberwochenende (28./29.). Jedes Fest wird von einem zweitägigen Händlermarkt flankiert, für den sich örtliche und auswärtige Anbieter bewerben können. „Qualität ist uns ebenso wichtig wie die Vielfalt des Angebots“, sagt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt. Interessenten können sich das Bewerbungsformular jetzt hier herunterladen. Übrigens: Im Rahmen des Weihnachtsmarktes wird es auch am 1. Dezember einen verkaufsoffenen Sonntag mit Rahmenprogramm in der Innenstadt geben. Ansprechpartner dafür ist die City-Offensive Dormagen (info[@]city-offensive-dormagen.de), die auch bei den Stadtfesten als Kooperationspartner fungiert.

Auch das Anmeldeverfahren für die beliebten City-Flohmärkte wird gleichermaßen erleichtert. Trödler können ihre Daten in das hier online hinterlegte Anmeldeformular eintragen und an die SWD schicken. „Ein Auswahlverfahren gibt es in diesem Fall natürlich nicht, es gilt aber wie bisher der Grundsatz, dass der Verkauf von Neuware nicht zugelassen ist“, unterstreicht Flohmarkt-Koordinatorin Sandra Just (SWD). Die City-Flohmärkte finden statt jeweils samstags an folgenden Terminen: 27. April, 1. Juni, 6. Juli, 3. August (Familien-Ferientrödel zu Sonderkonditionen), 7. September und 5. Oktober.

Städtischer Veranstaltungskalender ist kostenlos erhältlich

Pünktlich zum Jahreswechsel ist jetzt der städtische Veranstaltungskalender für 2019 erschienen. Die handliche Broschüre liefert einen Überblick zu Terminen rund um Kultur und Brauchtum in der Stadt. Auch die Daten der City-Flohmärkte und Kindersachenmärkte im Tannenbusch sind darin vermerkt. Herausgeber des Kalenders ist die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD). „Unser Veranstaltungskalender ist nicht nur Wegweiser, sondern weckt sicher auch Interesse für das ein oder andere Event“, ist Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt zuversichtlich. Erhältlich ist der Veranstaltungskalender 2019 unter anderem im Bürgerbüro der Stadt Dormagen, in der Tourist-Info in Zons, der VHS, der Stadtbibliothek, dem Stadtbus-Kundencenter am Bahnhof und im Kulturbüro.

Die Möglichkeit zum Download besteht hier, einen tagesaktuellen Veranstaltungskalender finden Interessierte auf der städtischen Homepage unter www.dormagen.de.

Ausbildungsmesse mit Praxistest: 630 Schüler hatten ein Speed-Date mit örtlichen Unternehmen 

Speed-Dating für einen gelungenen Start ins Berufsleben: Das ist das Konzept hinter der Ausbildungsmesse „Date your job“, auf der sich im November ortsansässige Unternehmen von Dormagener Schülern beschnuppern ließen. Statt Folienschlacht und dröger Vorträge gab es für die angehenden Azubis in der Dreifach-Turnhalle an der Konrad-Adenauer-Straße jede Menge Möglichkeiten, Hand anzulegen und sich in die Anforderungen des Wunschberufs hinein zu fühlen. Im Dauereinsatz: Der 25-Kilo-Rucksack am Stand der Bundeswehr, Standard bei Übungsmärschen. Das Therapiezentrum leitete die Schüler auf Matten zu Gleichgewichtsübungen an, bei der Kita „Farbenplanet“ konnte gebastelt werden, während Software-Entwickler CP-Pro kleine Programmierungsübungen vorbereitet hatte, bei denen sich die Veränderungen direkt in einer App nachverfolgen ließen. „Für die Jugendlichen ist es ungemein wertvoll, eine Idee von den Tätigkeiten zu bekommen, die den jeweiligen Beruf ausmachen“, erläutert André Heryschek von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die 28 Unternehmen für die Berufsmesse akquiriert hatte. Das Fazit der Firmen sei durchweg positiv gewesen, sicher werde man an das ein oder andere Gespräch anknüpfen können im Hinblick auf ein Praktikum oder eine Bewerbung als Azubi.

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„Man braucht Vorstellungskraft und Mut“: SWD-Unternehmerfrühstück zu Gast bei der Schlömer Bauträger- und Immobilien GmbH

Am 10. November jährte sich die Gründung der Schlömer Bauträger- und Immobilien GmbH zum neunten Mal. Eingeladen hatten die beiden Geschäftsführer Hans-Josef und Stefan Schlömer bereits zwei Tage zuvor in den Firmensitz an der Salm-Reifferscheidt-Allee, allerdings zum Unternehmerfrühstück, das von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) vier Mal jährlich reihum in den Dormagener Gewerbegebieten organisiert wird. Rund 40 Geschäftsleute aus Hackenbroich waren dieses Mal zu Gast.  „Vorstellungskraft, Mut und Risikobereitschaft“ brauche es, um als Bauträger erfolgreich zu sein, sagte Stefan Schlömer, dessen Unternehmen Wohn- und Gewerbeimmobilien in prominenten Lagen - aktuell an der Krefelder Straße 1 im Herzen der Innenstadt - errichtet. Und natürlich verlässliche Handwerker, wie Hans-Josef Schlömer betonte: „Es trifft sich also, dass in Hackenbroich auffallend viele baubranchennahe Gewerke konzentriert sind, vom Rohbauer über Schlosser und Schreiner bis hin zum Anbieter von Rollladen.“

Bürgermeister Erik Lierenfeld verwies darauf, dass die Stadt Dormagen zahlreiche Gebäude und Liegenschaften in Besitz hat. „Durch Anpassungen bei den Vergabevorschriften wollen wir das Verfahren vereinfachen und erreichen, dass sich künftig noch mehr Handwerker aus Dormagen für städtische Aufträge bewerben“, so Lierenfeld. Er stellte sich den Fragen der Geschäftsleute ebenso wie SWD-Geschäftsführer Michael Bison, der engagiert für die Standortkampagne „Made in Dormagen" warb, und Holger Burdag, Leiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung.

Dormagen als „Superheld“ am Rhein: Auftritt auf der EXPO REAL sorgte für große Aufmerksamkeit

Kleines d! mit großem Selbstbewusstsein: Diese Aussage könnte als Titel über dem Dormagener Auftritt bei der EXPO REAL in München stehen. Auf Europas größter Fachmesse für Immobilen und Investitionen präsentierte Bürgermeister Erik Lierenfeld seine Heimatstadt als „Superhelden“ mit stolz geschwellter Brust zwischen den ehrfürchtig aufblickenden „Vororten“ Köln und Düsseldorf. Ein Blick auf Dormagen, der vor allem eines fokussieren sollte: Hier gibt es für größere Ansiedlungen geeignete Freiflächen und damit Raum für Visionen, der in den Rheinmetropolen längst knapp geworden ist.

„Wir haben in München wichtige Kontakte geknüpft und gute Gespräche mit Unternehmen und potenziellen Investoren geführt – sowohl über Gewerbeflächen als auch über Wohnbebauung“, zog Lierenfeld zufrieden Bilanz.

„Mit dem geplanten Gewerbequartier an der A57 und dem Entwicklungsgebiet Silbersee haben wir gute Argumente, auf Investoren zuzugehen“, verweist Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), auf jene zwei Gewerbeflächen, die in München im Mittelpunkt standen.

Aufmerksamkeit auf den Standort Dormagen zu lenken, das ist mit dem von der SWD entwickelten Superhelden-Auftritt definitiv gelungen. Rund 40 Kontakte hat die Dormagener Delegation, zu der neben Lierenfeld und Bison unter anderem auch CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich zählte, während der EXPO REAL gemacht. „Diese werden wir in den nächsten Wochen zügig aufarbeiten“, so Bison.

Bildserie: Michaelismarkt 2018

ChemLab Award auf der startupcon 2018 geht an die b.fab GmbH

Am 18. September 2018 wurden auf der startupcon, Deutschlands größter Gründermesse in der Kölner LANXESS arena, die Preise für die innovativsten Chemie-Startups vergeben, darunter auch der Sonderpreis des ChemLab aus Dormagen. Der ChemLab Sonderpreis 2018 ging im Rahmen einer feierlichen Zeremonie auf der Hauptbühne der startupcon an die b.fab GmbH aus Dortmund. „Ich bin sicher, dass sich Unternehmen aus dem Chemparks für die b.fab-Innovationen begeistern lassen und wir die Vernetzung dieses jungen Startups mit der Industrie schnell beginnen können“, freut sich der ChemLab Community Manager Guido Doublet.

Das ChemLab stellt Startups in Dormagen einen Coworking Space, in dem sich Chem-Startups und die regionale Chemieindustrie räumlich und inhaltlich treffen und zu Kooperationsprojekten verbinden. Neben zwei Plätzen über maximal sechs Monate im neuen Coworking Space gewinnt die b.fab eine direkte Vernetzung in den Chempark an den Standorten Dormagen, Leverkusen und Krefeld. Diese übernimmt Dr. Ulrich Bornewasser (Currenta), der als Chempark-Lotse die Unternehmen aus dem Chempark in das Projekt einbindet. “Die Innovation von b.fab unterstützt die strategischen Unternehmensziele der CO2-freien Chemieproduktion unserer Chempark-Unternehmen und ist deswegen unser Gewinner in diesem Jahr”, erklärt Dr. Ulrich Bornewasser.

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Highlights zum Abschluss der Stadtfest-Saison: Michaelismarkt lockt mit neuen Formaten tausende Besucher in die City

Marilyn Szafrankonnte kaum fassen, was Vize-Bürgermeister Hans Sturm am Sonntagnachmittag um 17 Uhr von der Rathausbühne aus verkündete: Mit ihrer Tanzgruppe „Marilyns Kinder“ gewann die gebürtige Mexikanerin den ersten „Dormagener Cultur Contest“ und heimste damit für Hackenbroich nicht nur den Titel, sondern auch die Siegprämie von 500 Euro ein. Den zweiten Platz teilten sich punktgleich das Quartett „JaZzcake“ aus Zons und die Coverband „Alice’n‘4“, angetreten für Dormagen Nord. Über 1.000 Michaelismarkt-Besucher hatten beim kulturellen Wettstreit von insgesamt sieben Stadtteilen auf dem Paul-Wierich-Platz ihre Stimme abgegeben. Parallel dazu bewertete eine dreiköpfige Fach-Jury aus Ellen Schönen-Hütten (Leiterin des Fachbereichs Kultur), Frank Picht (Pfarrer und Konzertmacher) sowie Karl Kress (Vorsitzender Kulturausschuss) Können und Bühnenpräsenz der Starter. „Gerade die Bandbreite der Auftritte, vom Fahnenschwenker über Jazz und Hip-Hop bis zum Kinderchor, war beeindruckend“, resümiert Guido Schenk, der den Contest als Vertreter der City-Offensive Dormagen (CiDo) mit organisiert hatte.

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Uhrendesign "made in Dormagen": Junger Gründer steht hinter "Justus Brown"

Tobias Niebuhr mag es puristisch – zumindest, wenn es um Uhren geht. Der 28-Jährige Zonser ist Gründer, Designer, Freigeist und einer, der Lust auf Risiko hat. Vor zwei Jahren machte sich Niebuhr mit seinem eigenen Uhrenlabel „Justus Brown" selbständig. Im Sommer 2017 ging sein Online-Shop an den Start. Dafür setzte der Leibniz-Abiturient und studierte Event-Manager alles auf eine Karte. Gab eine gute berufliche Position als Store Manager bei einer Textil-Kette auf, zog zurück ins Elternhaus und begann, erste Entwürfe zu zeichnen. „Ich hatte schon immer Spaß an der Visualisierung von Dingen", sagt Niebuhr. Er entwirft klassisch reduzierte Uhren, die die Zeit anzeigen können – sonst nichts. Seine Zielgruppe: „Junge Menschen zwischen 20 und 34, die abends rausgehen, abschalten und nicht überwacht werden wollen, was ihr Puls gerade sagt." Der Style von Justus Brown also ist „made in Dormagen", das Produkt dagegen „global zusammengesetzt", wie Niebuhr selbst sagt. Gefertigt werden die Uhren über einen Schweizer Hersteller in China, ein indischer Designer setzt zuvor die Entwürfe professionell um.

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Industriepunkte" ermöglichen Blick in die Dormagener Wirtschaftswelt

Sie produziert Treibstoffe, die Satelliten fliegen lassen, vertreibt Gase zur Herstellung von Glasfasern ebenso wie Chemikalien für die Trinkwasseraufbereitung: Die GHC Gerling Holz & Co. GmbH in Delrath ist hochspezialisierter Zulieferer für eine Reihe von Branchen – und eines der Dormagener Unternehmen, die diesen Sommer im Rahmen der „Industriepunkte“ ihre Türen für interessierte Besucher öffnen. Am Freitag, 6. Juli, um 17 Uhr, startet die geführte Besichtigung am Werkstor an der Siemensstraße 20.

Gemeinsam mit der Lokalen Allianz organisiert die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) die bereits fünfte Auflage der Veranstaltungsreihe. Das Ziel: Neue Einblicke und Einsichten verschaffen, den Wirtschaftsstandort Dormagen kennenlernen und verstehen. „Viele Unternehmen kennen die Bürger nur von der Straßenansicht oder vom Namen her, aber sie haben keine Idee, was in den Hallen und Gebäuden passiert“, sagt SWD-Geschäftsführer Michael Bison. Klemens Diekmann, Sprecher der Lokalen Allianz, ergänzt: „Dormagen ist ein innovativer High Tech-Produktionsstandort, doch die wenigsten Menschen hier wissen das.“ Genau in dieser Lücke setzen die „Industriepunkte“ an. Fünf Dormagener Unternehmen stellen sich in den nächsten Wochen und Monaten vor.

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Bilderserie: Frühlingsfest 2018

Innovative Ideen bei der ChemTech Innovation Night im CHEMPARK Dormagen

Bei der ChemTech Innovation Night pitchten am 22. März Startups, Wissenschaftler und Unternehmer vor 170 Teilnehmern im Chempark Dormagen ihre digitalen Innovationen. Unter dem Motto „Chemie trifft Digital“ hatten der digihub Düsseldorf/Rheinland, die Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss und die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen gemeinsam mit dem Chempark-Betreiber Currenta eingeladen, um bei der ChemTech Innovation Night aktuelle Trends und digitale Innovationen für die Chemiebranche zu erleben.

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Die neue Marke stellt sich vor

"Selbstbewusst für unseren Standort Flagge zeigen!" Mit diesem Satz stellte Bürgermeister Erik Lierenfeld die neue Stadtmarke auf dem Neujahrsempfang am 14. Januar in Stürzelberg vor. Dabei soll das Profil Dormagens weiter positiv geschärft werden und gleichzeitig den vielen Qualitäten und Highlights der Stadt eine Bühne bieten.

Die Botschaft eines neuen Selbstbewusstseins für Dormagen soll in einer „Mitmachkampagne“ durch möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine, Institutionen etc. mitgetragen werden. Dazu sucht die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft aktive Mitmacher, die sich in der Kampagne engagieren und sich so auch als starker Teil der Stadt Dormagen positionieren. Auch die Besonderheiten der einzelnen Stadtteile und die starke Verbundenheit ihrer Einwohner fließen in die Kampagne mit ein und zeigen so die große Vielfalt unserer Stadt.

Mehr dazu auf www.natuerlich-dormagen.de

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Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderung
Unter den Hecken 70
41539 Dormagen
Tel.: 02133/257-416
Fax: 02133/257-77-416
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