Herzlich willkommen bei der
Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen

Bekanntmachung
Öffentlicher Teilnahmewettbewerb
Titel: Dienstleistungskonzession über die Durchführung der Weihnachtsmarktveranstaltung in der Dormagener Innenstadt

Die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen mbH (SWD) ist satzungsgemäß u.a. für die Veranstaltung von Märkten auf dem Paul-Wierich-Platz / Kölner Straße zuständig. Die SWD sucht nun Interessenten für die Ausrichtung eines Weihnachtsmarktes in der Dormagener Innenstadt für den Zeitraum 2020-2024. Im Rahmen ihrer Verfügungsrechte überlässt die SWD dem ausgewählten Veranstalter hierfür die nicht in die Bereiche von Fahrbahn, Rettungsgassen und Eingängen fallenden oder ähnlichen Ausschlusskriterien unterliegenden öffentlichen Verkehrsflächen des Paul-Wierich-Platzes und der Kölner Straße zwischen den Häusern Nr. 73 und Nr. 127 (Kölner Straße / Ecke Nettergasse und Kölner Straße / Ecke Marktstraße).

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Ostermarkt mit Autofrühling und Angeboten für Groß und Klein

Traditionell markiert der Ostermarkt mit verkaufsoffenem Sonntag in Dormagen den Auftrakt der Stadtfestesaison: in diesem Jahr am letzten Märzwochenende. Für genügend Gründe, sich in die Innenstadt zu begeben, sorgt die SWD als Veranstalter, gemeinsam mit der City-Offensive Dormagen. "Hauptaktionstag ist dabei ganz klar der Sonntag. Wir hoffen auf schönes Wetter und einen Hauch von Frühling, dann macht es Groß und Klein bei unserem Vor-Oster-Programm so richtig Spaß", sagt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt.

Auf dem Dormagener Autofrühling (Samstag und Sonntag) werden wieder die neusten Modelle der örtlichen Autohändler zu sehen sein. Ob Familienvan, sportlicher Flitzer oder die oben offene Cabrio-Variante - Probesitzen ist natürlich erwünscht. Am Samstag, 30. März (10 bis 16 Uhr), und Sonntag, 31. März (12 bis 18 Uhr), werden zudem wieder zahlreiche Aussteller in der City frühlingshafte Dekoration und österliche Angebote präsentieren.

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SWD entwickelt Büroquartier im Gewerbepark TopWest

Immer häufiger klopfen bei der Dormagener Wirtschaftsförderung Interessenten an, die Büroflächen im Stadtgebiet suchen. „Die Nachfragen gehen vom kleinen Startup bis zum Forschungszentrum von 4.000 Quadratmetern Größe", berichtet Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD). Die Interessenten kommen aus Dormagen, dem Chempark und den beiden Rheinmetropolen. Gewünscht sei, so Bison, eine repräsentative Adresse im mitarbeiterfreundlichen Umfeld: „Damit können wir aktuell nicht dienen."

Ein Büroquartier im Gewerbepark TopWest könnte die Lösung sein und würde den Anspruch der Stadt unterstreichen, über den Produktionsstandort hinaus zum Hort für kreative Denkwerkstätten zu wachsen. Raum dafür bietet ein 13 ha großes, bislang überwiegend als Friedhofserweiterungsfläche ausgewiesenes Areal, das gut sichtbar in unmittelbarer Nähe zur A57 gelegen und im Eigentum der Stadt Dormagen ist. „Wir wollen diese Fläche mit dem Bebauungsplan ,Beiderseits Alte Heerstraße‘ als attraktives Gewerbegebiet mit Anbindung an die Autobahn entwickeln", erläutert Hans-Gerd Knappe, der bei der SWD das Gewerbeflächenmanagement verantwortet.

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Sport, Spiel und Spaß zum Ferienstart: SWD-City Beach holt den Sommer in die Innenstadt

In diesem Jahr geht der Sommerurlaub nicht an die Nord-, Süd- oder Ostsee, sondern mitten in die Dormagener City. Dort, genau vor dem Historischen Rathaus, lädt vom 12. bis zum 28. Juli der SWD-City Beach mit Beachparty, Strandclub, Cocktailbar und Sportfläche dazu ein, den Sommer in der Stadt zu genießen. Der CHEMPARK als Hauptsponsor sowie weitere Unternehmen machen den CityBeach erst möglich. Organisiert wird die innerstädtische Strandoase von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SWD).

„Mit geballter Kraft der örtlichen Wirtschaft werden wir ein Sommer-Event auf die Beine stellen, dass es so in Dormagen bislang noch nicht gegeben hat", ist sich SWD-Geschäftsführer Michael Bison sicher und ergänzt: „Wir planen Aktionen für die ganze Familie." Eine Planschparty wird es geben, Generationen umspannende Sportwettbewerbe, ein Firmen-Turnier, lange Einkaufstage und ein Streetfood Festival. Chillen im Liegestuhl mit den Füßen im Sand inklusive, denn der Strandclub vor dem Rathaus ist täglich geöffnet. Für sportliche Aktivitäten wird eine zweite Fläche angelegt, wo ein 10 mal 15 Meter großer „Käfig" Ballspiele aller Art ermöglicht. Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt spricht von einem „Programm mit Spiel, Spaß und Sport". Vereine, Kitas, Schulen und andere örtliche Akteure sind aufgerufen, sich an der Gestaltung des Strandprogramms zu beteiligen und ihre Vorschläge einzubringen. „Wir stellen die Fläche gerne zur Verfügung, wenn zum Beispiel ein Verein sie für seine Aktivitäten nutzen möchte", betont Schmitt. Interessenten sollten sich rechtzeitig bei der SWD melden, damit Nutzung und Verfügbarkeit des Sport-Strandes koordiniert werden können.

Eröffnet wird der SWD-CityBeach am ersten Wochenende der Sommerferien mit der Mega-Beachparty von Eventmacher Marc Pesch, der die 90er-Kultband „Mr. President" (12. Juli) und die Kölsch-Rocker „Paveier" (13. Juli) auf einer großen Bühne in der City präsentiert.

„Karriere Made in Dormagen": SWD rückt Arbeitgeber in den Fokus

Im vergangenen Jahr standen Produkte und innovative Branchenlösungen im Fokus mit dem Anspruch, Interesse und Akzeptanz für die Industrie am Ort zu schaffen. 2019 führt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) ihre Standortkampagne „Made in Dormagen" mit Blick auf das Thema Arbeitgebermarketing fort. Ziel ist es, Dormagener Unternehmen als attraktive Arbeitgeber sichtbar und bekannt zu machen und sie dadurch bei der Anwerbung von qualifizierten Mitarbeitern zu unterstützen. Der Bedarf ist da, wie SWD-Geschäftsführer Michael Bison erläutert. „Wir wissen aus zahlreichen Gesprächen, dass gerade kleine und mittelständische Betriebe dringend Fachkräfte suchen, als Arbeitgeber viel zu bieten, aber keine Zeit und Kapazität haben, um sich selbst wirksam zu vermarkten." Dazu kommt, dass die Stärken oder Besonderheiten des eigenen Unternehmens zuweilen gar nicht so bewusst sind. Flexible Arbeitszeiten, Betriebssportangebote, die Möglichkeit zum Homeoffice, ein Chef, der Weiterbildung fördert oder gratis Obst in der Firmenküche: „Oft ist es die Summe vieler Dinge, die ein Klima der Wertschätzung schafft, das Mitarbeiter an ihr Unternehmen bindet", so Bison.

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ChemLab vor nächstem Meilenstein - Coworking Space hat ersten Mieter

Im Februar 2019 hat der Coworking Space - eine Art Gemeinschaftsbüro - im Haus Unter den Hecken 58, den früheren Räumen des Sanitätshauses Salgert, seinen ersten „Mieter" empfangen: ChemLab Community Manager Guido Doublet hat dort seinen Schreibtisch bezogen und von dort aus seine Aufgaben wahrnehmen: den digitalen Reifegrad der chemischen Industrie in Dormagen analysieren und in den bestehenden Startup-Ökosystemen Tec-Startups auftun, die passgenaue Lösungen für chemietypische Fragestellungen entwickeln. „Ich freue mich darauf, dass bald Gründer mit innovativen Ansätzen hier einziehen und ein kreativer Austausch entsteht", sagt Doublet.

Ein „Coworker" wird die b.fab GmbH aus Dortmund sein, die auf Deutschlands größter Gründermesse, der startupcon, im September 2018 von Guido Doublet sowie seinen Mitstreitern, Wirtschaftsförderer André Heryschek und Chempark-Lotse Dr. Ulrich Bornewasser, mit dem ChemLab Award ausgezeichnet wurde. Der Gewinn: Sechs Monate im Coworking Space inklusive der Vernetzung in die drei CHEMPARK-Standorte Dormagen, Leverkusen und Uerdingen hinein, wo das Geschäftsmodell von b.fab auf Interesse stoßen dürfte: Das Unternehmen ist spezialisiert auf die effiziente Umwandlung von Kohlendioxid und Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in biotechnologische Wertschöpfungsketten.

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Parken in Zons demnächst mit der „Brötchentaste“: 30 Minuten sind frei, Tagesticket kostet zukünftig fünf Euro

Morgens kurz das Kind in den Kindergarten bringen, mittags eine schnelle Deichrunde drehen und abends mal eben beim Imbiss das Abendessen holen: Genau für solche Alltagssituationen gibt es demnächst die „Brötchentaste“ an den Zonser Parkautomaten. Für den Rheintorparkplatz, den Mühlenparkplatz und den Parkplatz am Flügeldeich gilt damit erstmals eine kostenfreie Kurzparkzeit von 30 Minuten, wie sie sich auf innerstädtischen Parkflächen bereits bewährt hat. „Mit der Brötchentaste wollen wir insbesondere den Zonsern selber einen besseren Service bieten“, erklärt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die die touristischen Parkflächen in Zons bewirtschaftet.

Die Einführung der Brötchentaste ist Teil eines überarbeiteten Gebührenkonzepts, das die Anpassung der Parktarife in Zons an in anderen touristischen Destinationen gängige und marktübliche Konditionen vorsieht. Konkret bedeutet dies: Wer an Rheintor, Mühle oder Flügeldeich maximal drei Stunden sein Fahrzeug abstellt, zahlt in Zukunft drei Euro (bisher zwei), das Tagesticket kostet zukünftig fünf statt bisher drei Euro.  „Für die Tarifänderungen müssen die Parkautomaten von der Herstellerfirma umprogrammiert werden. Das wird voraussichtlich bis spätestens Mitte März geschehen sein“, erläutert Thomas Schmitt. Ab dann hat die neue Tarifstruktur Gültigkeit. SWD-Geschäftsführer Michael Bison erklärt: „Mit dieser Anpassung der Parkgebühren trägt die SWD insbesondere den hohen Unterhaltungs- und Instandsetzungskosten für die Parkflächen Rechnung.“ So wurde im vergangenen Herbst die Drainage überprüft und durchgespült. Dies soll in Zukunft regelmäßig erfolgen. Um die Parksituation bei nassem Wetter zu verbessern, ist die SWD zudem in Abstimmungsgesprächen mit der Landschaftsschutz- sowie der Wasserschutzbehörde, ob und wie eine weitere Befestigung der Parkflächen erfolgen kann

Die Tarifanpassung umfasst auch die für ein Kalenderjahr gültigen und ans Kfz-Kennzeichen gebundenen Jahresausweise (bisher: Saisonausweise), die in der Tourist-Info an der Schloßstraße 2-4 erhältlich sind. Sie kosten ab sofort 50 Euro pro Jahr, auf den Monat umgerechnet also knapp 4,17 Euro. „Bürgern, die etwa in Zons arbeiten und mit dem Auto kommen, bieten wir damit nach wie vor eine preiswerte Regelung“, betont Bison. Erstmals erhältlich ist jetzt außerdem ein Halbjahresausweis, der jeweils für die ersten oder letzten sechs Monate des Jahres gilt und 30 Euro kostet.

 

Anmeldeformulare für City-Flohmärkte und Stadtfeste jetzt online abrufbar

Mit sechs City-Flohmärkten und drei Stadtfesten bringt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) in diesem Jahr wieder Leben und Events in die Dormagener Innenstadt. Los geht’s bereits am letzten März-Wochenende (30./31.) mit dem Ostermarkt. Beim Frühlingsfest am 4./5. Mai wird die warme Jahreszeit eingeläutet, den Ausklang der Stadtfest-Saison markiert traditionell der Michaelismarkt am letzten Septemberwochenende (28./29.). Jedes Fest wird von einem zweitägigen Händlermarkt flankiert, für den sich örtliche und auswärtige Anbieter bewerben können. „Qualität ist uns ebenso wichtig wie die Vielfalt des Angebots“, sagt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt. Interessenten können sich das Bewerbungsformular jetzt hier herunterladen. Übrigens: Im Rahmen des Weihnachtsmarktes wird es auch am 1. Dezember einen verkaufsoffenen Sonntag mit Rahmenprogramm in der Innenstadt geben. Ansprechpartner dafür ist die City-Offensive Dormagen (info[@]city-offensive-dormagen.de), die auch bei den Stadtfesten als Kooperationspartner fungiert.

Auch das Anmeldeverfahren für die beliebten City-Flohmärkte wird gleichermaßen erleichtert. Trödler können ihre Daten in das hier online hinterlegte Anmeldeformular eintragen und an die SWD schicken. „Ein Auswahlverfahren gibt es in diesem Fall natürlich nicht, es gilt aber wie bisher der Grundsatz, dass der Verkauf von Neuware nicht zugelassen ist“, unterstreicht Flohmarkt-Koordinatorin Sandra Just (SWD). Die City-Flohmärkte finden statt jeweils samstags an folgenden Terminen: 27. April, 1. Juni, 6. Juli, 3. August (Familien-Ferientrödel zu Sonderkonditionen), 7. September und 5. Oktober.

Städtischer Veranstaltungskalender ist kostenlos erhältlich

Pünktlich zum Jahreswechsel ist jetzt der städtische Veranstaltungskalender für 2019 erschienen. Die handliche Broschüre liefert einen Überblick zu Terminen rund um Kultur und Brauchtum in der Stadt. Auch die Daten der City-Flohmärkte und Kindersachenmärkte im Tannenbusch sind darin vermerkt. Herausgeber des Kalenders ist die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD). „Unser Veranstaltungskalender ist nicht nur Wegweiser, sondern weckt sicher auch Interesse für das ein oder andere Event“, ist Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt zuversichtlich. Erhältlich ist der Veranstaltungskalender 2019 unter anderem im Bürgerbüro der Stadt Dormagen, in der Tourist-Info in Zons, der VHS, der Stadtbibliothek, dem Stadtbus-Kundencenter am Bahnhof und im Kulturbüro.

Die Möglichkeit zum Download besteht hier, einen tagesaktuellen Veranstaltungskalender finden Interessierte auf der städtischen Homepage unter www.dormagen.de.

Ausbildungsmesse mit Praxistest: 630 Schüler hatten ein Speed-Date mit örtlichen Unternehmen 

Speed-Dating für einen gelungenen Start ins Berufsleben: Das ist das Konzept hinter der Ausbildungsmesse „Date your job“, auf der sich im November ortsansässige Unternehmen von Dormagener Schülern beschnuppern ließen. Statt Folienschlacht und dröger Vorträge gab es für die angehenden Azubis in der Dreifach-Turnhalle an der Konrad-Adenauer-Straße jede Menge Möglichkeiten, Hand anzulegen und sich in die Anforderungen des Wunschberufs hinein zu fühlen. Im Dauereinsatz: Der 25-Kilo-Rucksack am Stand der Bundeswehr, Standard bei Übungsmärschen. Das Therapiezentrum leitete die Schüler auf Matten zu Gleichgewichtsübungen an, bei der Kita „Farbenplanet“ konnte gebastelt werden, während Software-Entwickler CP-Pro kleine Programmierungsübungen vorbereitet hatte, bei denen sich die Veränderungen direkt in einer App nachverfolgen ließen. „Für die Jugendlichen ist es ungemein wertvoll, eine Idee von den Tätigkeiten zu bekommen, die den jeweiligen Beruf ausmachen“, erläutert André Heryschek von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die 28 Unternehmen für die Berufsmesse akquiriert hatte. Das Fazit der Firmen sei durchweg positiv gewesen, sicher werde man an das ein oder andere Gespräch anknüpfen können im Hinblick auf ein Praktikum oder eine Bewerbung als Azubi.

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„Man braucht Vorstellungskraft und Mut“: SWD-Unternehmerfrühstück zu Gast bei der Schlömer Bauträger- und Immobilien GmbH

Am 10. November jährte sich die Gründung der Schlömer Bauträger- und Immobilien GmbH zum neunten Mal. Eingeladen hatten die beiden Geschäftsführer Hans-Josef und Stefan Schlömer bereits zwei Tage zuvor in den Firmensitz an der Salm-Reifferscheidt-Allee, allerdings zum Unternehmerfrühstück, das von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) vier Mal jährlich reihum in den Dormagener Gewerbegebieten organisiert wird. Rund 40 Geschäftsleute aus Hackenbroich waren dieses Mal zu Gast.  „Vorstellungskraft, Mut und Risikobereitschaft“ brauche es, um als Bauträger erfolgreich zu sein, sagte Stefan Schlömer, dessen Unternehmen Wohn- und Gewerbeimmobilien in prominenten Lagen - aktuell an der Krefelder Straße 1 im Herzen der Innenstadt - errichtet. Und natürlich verlässliche Handwerker, wie Hans-Josef Schlömer betonte: „Es trifft sich also, dass in Hackenbroich auffallend viele baubranchennahe Gewerke konzentriert sind, vom Rohbauer über Schlosser und Schreiner bis hin zum Anbieter von Rollladen.“

Bürgermeister Erik Lierenfeld verwies darauf, dass die Stadt Dormagen zahlreiche Gebäude und Liegenschaften in Besitz hat. „Durch Anpassungen bei den Vergabevorschriften wollen wir das Verfahren vereinfachen und erreichen, dass sich künftig noch mehr Handwerker aus Dormagen für städtische Aufträge bewerben“, so Lierenfeld. Er stellte sich den Fragen der Geschäftsleute ebenso wie SWD-Geschäftsführer Michael Bison, der engagiert für die Standortkampagne „Made in Dormagen" warb, und Holger Burdag, Leiter des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung.

Dormagen als „Superheld“ am Rhein: Auftritt auf der EXPO REAL sorgte für große Aufmerksamkeit

Kleines d! mit großem Selbstbewusstsein: Diese Aussage könnte als Titel über dem Dormagener Auftritt bei der EXPO REAL in München stehen. Auf Europas größter Fachmesse für Immobilen und Investitionen präsentierte Bürgermeister Erik Lierenfeld seine Heimatstadt als „Superhelden“ mit stolz geschwellter Brust zwischen den ehrfürchtig aufblickenden „Vororten“ Köln und Düsseldorf. Ein Blick auf Dormagen, der vor allem eines fokussieren sollte: Hier gibt es für größere Ansiedlungen geeignete Freiflächen und damit Raum für Visionen, der in den Rheinmetropolen längst knapp geworden ist.

„Wir haben in München wichtige Kontakte geknüpft und gute Gespräche mit Unternehmen und potenziellen Investoren geführt – sowohl über Gewerbeflächen als auch über Wohnbebauung“, zog Lierenfeld zufrieden Bilanz.

„Mit dem geplanten Gewerbequartier an der A57 und dem Entwicklungsgebiet Silbersee haben wir gute Argumente, auf Investoren zuzugehen“, verweist Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), auf jene zwei Gewerbeflächen, die in München im Mittelpunkt standen.

Aufmerksamkeit auf den Standort Dormagen zu lenken, das ist mit dem von der SWD entwickelten Superhelden-Auftritt definitiv gelungen. Rund 40 Kontakte hat die Dormagener Delegation, zu der neben Lierenfeld und Bison unter anderem auch CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich zählte, während der EXPO REAL gemacht. „Diese werden wir in den nächsten Wochen zügig aufarbeiten“, so Bison.

Bildserie: Michaelismarkt 2018

ChemLab Award auf der startupcon 2018 geht an die b.fab GmbH

Am 18. September 2018 wurden auf der startupcon, Deutschlands größter Gründermesse in der Kölner LANXESS arena, die Preise für die innovativsten Chemie-Startups vergeben, darunter auch der Sonderpreis des ChemLab aus Dormagen. Der ChemLab Sonderpreis 2018 ging im Rahmen einer feierlichen Zeremonie auf der Hauptbühne der startupcon an die b.fab GmbH aus Dortmund. „Ich bin sicher, dass sich Unternehmen aus dem Chemparks für die b.fab-Innovationen begeistern lassen und wir die Vernetzung dieses jungen Startups mit der Industrie schnell beginnen können“, freut sich der ChemLab Community Manager Guido Doublet.

Das ChemLab stellt Startups in Dormagen einen Coworking Space, in dem sich Chem-Startups und die regionale Chemieindustrie räumlich und inhaltlich treffen und zu Kooperationsprojekten verbinden. Neben zwei Plätzen über maximal sechs Monate im neuen Coworking Space gewinnt die b.fab eine direkte Vernetzung in den Chempark an den Standorten Dormagen, Leverkusen und Krefeld. Diese übernimmt Dr. Ulrich Bornewasser (Currenta), der als Chempark-Lotse die Unternehmen aus dem Chempark in das Projekt einbindet. “Die Innovation von b.fab unterstützt die strategischen Unternehmensziele der CO2-freien Chemieproduktion unserer Chempark-Unternehmen und ist deswegen unser Gewinner in diesem Jahr”, erklärt Dr. Ulrich Bornewasser.

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Highlights zum Abschluss der Stadtfest-Saison: Michaelismarkt lockt mit neuen Formaten tausende Besucher in die City

Marilyn Szafrankonnte kaum fassen, was Vize-Bürgermeister Hans Sturm am Sonntagnachmittag um 17 Uhr von der Rathausbühne aus verkündete: Mit ihrer Tanzgruppe „Marilyns Kinder“ gewann die gebürtige Mexikanerin den ersten „Dormagener Cultur Contest“ und heimste damit für Hackenbroich nicht nur den Titel, sondern auch die Siegprämie von 500 Euro ein. Den zweiten Platz teilten sich punktgleich das Quartett „JaZzcake“ aus Zons und die Coverband „Alice’n‘4“, angetreten für Dormagen Nord. Über 1.000 Michaelismarkt-Besucher hatten beim kulturellen Wettstreit von insgesamt sieben Stadtteilen auf dem Paul-Wierich-Platz ihre Stimme abgegeben. Parallel dazu bewertete eine dreiköpfige Fach-Jury aus Ellen Schönen-Hütten (Leiterin des Fachbereichs Kultur), Frank Picht (Pfarrer und Konzertmacher) sowie Karl Kress (Vorsitzender Kulturausschuss) Können und Bühnenpräsenz der Starter. „Gerade die Bandbreite der Auftritte, vom Fahnenschwenker über Jazz und Hip-Hop bis zum Kinderchor, war beeindruckend“, resümiert Guido Schenk, der den Contest als Vertreter der City-Offensive Dormagen (CiDo) mit organisiert hatte.

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Uhrendesign "made in Dormagen": Junger Gründer steht hinter "Justus Brown"

Tobias Niebuhr mag es puristisch – zumindest, wenn es um Uhren geht. Der 28-Jährige Zonser ist Gründer, Designer, Freigeist und einer, der Lust auf Risiko hat. Vor zwei Jahren machte sich Niebuhr mit seinem eigenen Uhrenlabel „Justus Brown" selbständig. Im Sommer 2017 ging sein Online-Shop an den Start. Dafür setzte der Leibniz-Abiturient und studierte Event-Manager alles auf eine Karte. Gab eine gute berufliche Position als Store Manager bei einer Textil-Kette auf, zog zurück ins Elternhaus und begann, erste Entwürfe zu zeichnen. „Ich hatte schon immer Spaß an der Visualisierung von Dingen", sagt Niebuhr. Er entwirft klassisch reduzierte Uhren, die die Zeit anzeigen können – sonst nichts. Seine Zielgruppe: „Junge Menschen zwischen 20 und 34, die abends rausgehen, abschalten und nicht überwacht werden wollen, was ihr Puls gerade sagt." Der Style von Justus Brown also ist „made in Dormagen", das Produkt dagegen „global zusammengesetzt", wie Niebuhr selbst sagt. Gefertigt werden die Uhren über einen Schweizer Hersteller in China, ein indischer Designer setzt zuvor die Entwürfe professionell um.

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Industriepunkte" ermöglichen Blick in die Dormagener Wirtschaftswelt

Sie produziert Treibstoffe, die Satelliten fliegen lassen, vertreibt Gase zur Herstellung von Glasfasern ebenso wie Chemikalien für die Trinkwasseraufbereitung: Die GHC Gerling Holz & Co. GmbH in Delrath ist hochspezialisierter Zulieferer für eine Reihe von Branchen – und eines der Dormagener Unternehmen, die diesen Sommer im Rahmen der „Industriepunkte“ ihre Türen für interessierte Besucher öffnen. Am Freitag, 6. Juli, um 17 Uhr, startet die geführte Besichtigung am Werkstor an der Siemensstraße 20.

Gemeinsam mit der Lokalen Allianz organisiert die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) die bereits fünfte Auflage der Veranstaltungsreihe. Das Ziel: Neue Einblicke und Einsichten verschaffen, den Wirtschaftsstandort Dormagen kennenlernen und verstehen. „Viele Unternehmen kennen die Bürger nur von der Straßenansicht oder vom Namen her, aber sie haben keine Idee, was in den Hallen und Gebäuden passiert“, sagt SWD-Geschäftsführer Michael Bison. Klemens Diekmann, Sprecher der Lokalen Allianz, ergänzt: „Dormagen ist ein innovativer High Tech-Produktionsstandort, doch die wenigsten Menschen hier wissen das.“ Genau in dieser Lücke setzen die „Industriepunkte“ an. Fünf Dormagener Unternehmen stellen sich in den nächsten Wochen und Monaten vor.

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Bilderserie: Frühlingsfest 2018

Innovative Ideen bei der ChemTech Innovation Night im CHEMPARK Dormagen

Bei der ChemTech Innovation Night pitchten am 22. März Startups, Wissenschaftler und Unternehmer vor 170 Teilnehmern im Chempark Dormagen ihre digitalen Innovationen. Unter dem Motto „Chemie trifft Digital“ hatten der digihub Düsseldorf/Rheinland, die Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss und die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen gemeinsam mit dem Chempark-Betreiber Currenta eingeladen, um bei der ChemTech Innovation Night aktuelle Trends und digitale Innovationen für die Chemiebranche zu erleben.

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Die neue Marke stellt sich vor

"Selbstbewusst für unseren Standort Flagge zeigen!" Mit diesem Satz stellte Bürgermeister Erik Lierenfeld die neue Stadtmarke auf dem Neujahrsempfang am 14. Januar in Stürzelberg vor. Dabei soll das Profil Dormagens weiter positiv geschärft werden und gleichzeitig den vielen Qualitäten und Highlights der Stadt eine Bühne bieten.

Die Botschaft eines neuen Selbstbewusstseins für Dormagen soll in einer „Mitmachkampagne“ durch möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine, Institutionen etc. mitgetragen werden. Dazu sucht die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft aktive Mitmacher, die sich in der Kampagne engagieren und sich so auch als starker Teil der Stadt Dormagen positionieren. Auch die Besonderheiten der einzelnen Stadtteile und die starke Verbundenheit ihrer Einwohner fließen in die Kampagne mit ein und zeigen so die große Vielfalt unserer Stadt.

Mehr dazu auf www.natuerlich-dormagen.de

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Unter den Hecken 70
41539 Dormagen
Tel.: 02133/257-416
Fax: 02133/257-77-416
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