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Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen

Erfolgreicher Auftakt für den Masterplan Innenstadt

Rund 150 Mitstreiter und hunderte Ideen und Anregungen, das ist die Bilanz der Ideenwerkstatt zum Masterplan Innenstadt. Unter dem Motto "Die Innenstadt bewegt (sich)" wurden am Montagabend in der Rathausgalerie Vorschläge und Denkansätze für die zukünftige Gestaltung der Dormagener City erarbeitet. Dabei ging es um so unterschiedliche Themenbereiche wie Wohnen, Mobilität, Einzelhandel und Städtebau.  Stadt Dormagen, die City-Offensive als Interessenvertretung der Kaufmannschaft und die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) hatten zu dem interaktiven Format eingeladen. Bürgermeister Erik Lierenfeld freute sich über die große Teilnehmerzahl: "Sie zeigt uns, dass die Menschen, die in der Innenstadt leben und arbeiten, Veränderung wollen." Auf die Bedeutung der Innenstadt als "prägendes und verbindendes Element, Freizeit-, Erholungs- und Erlebnisort" verwies SWD-Geschäftsführer Michael Bison. CiDo-Chef Guido Schenk brachte als Vertreter der Innenstadt-Geschäftsleute gleich drei konkrete Forderungen in die Diskussion ein: "Die Innenstadt muss eine kürzere Fussgängerzone bekommen, muss bewohnbarer, digitaler und barrierefrei werden." Drei von zahlreichen Ideen, die der Fachbereich Städtebau um seinen Leiter Robert Ullrich nun ordnen und in konkrete Maßnahmen übersetzen wird. "Jeder Gedanke ist es wert, aufgeschrieben und geprüft zu werden", so Ullrich.

Ideenwerkstatt zum Masterplan Innenstadt

„Sicher wohnen“ in Dormagen: Experten informieren am 7. November zum Thema Einbruchschutz und Sicherheit

Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit steigt die Gefahr für Einbrüche. Umso wichtiger ist Prävention. Wer Türen und Fenster in den eigenen vier Wänden - egal ob Eigenheim oder Etagenwohnung – einbruchssicher gestaltet, macht es Eindringlingen schwer. Welche Möglichkeiten es gibt, was sinnvoll und auch versicherungstechnisch relevant ist, darum geht es am Donnerstag, 7. November, ab 17.30 Uhr, im Großen Trausaal des Historischen Rathauses beim Themenabend „Sicher wohnen. Natürlich! In Dormagen“. Gemeinsam mit örtlichen Fachleuten richtet die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) diese Infoveranstaltung aus. Bürgermeister Erik Lierenfeld wird die Gäste um 18 Uhr begrüßen.Um 18.15 Uhr beleuchtet Sicherheits-Experte Guido Schor in einem Impuls-Vortrag das Thema Einbruchschutz und stellt wirksame Maßnahmen zum Schutz des eigenen Zuhauses vor - „für jeden der wertvollste Ort der Welt“, so Schor. Der Dormagener Unternehmer weiß, dass Einbruchschutz von vielen unterschätzt wird: „Wer heute glaubt, dass er sicher ist, weil er in der zweiten oder dritten Etage wohnt, der unterliegt einem gefährlichen Irrtum. Die oberen Etagen sind ebenso gefährdet, weil potenzielle Einbrecher dort mit weniger Passanten im Treppenhaus rechnen müssen und die Gefahr einer zufälligen Entdeckung geringer ist.“

Immobilienfachmann David Wollny (KÖ Immobilien) nimmt um 18.45 Uhr das Thema „altersgerechtes Wohnen“ in den Blick und erläutert, worauf Käufer bei der Auswahl ihres Alterssitzes achten sollten. Zudem wird erklärt, inwieweit der Einbau von Sicherheitseinrichtungen den Wert von Haus oder Wohnung steigert. Flankiert wird der Vortragsabend von einer Ausstellung, bei der die Unternehmen Schor Einbruchschutz, ABUS, Allianz und KÖ Immobilien zum Thema informieren. Bei einem kleinen Imbiss können sich die Gäste ab 19 Uhr an den Infoständen intensiv mit den verschiedenen Facetten des sicheren Wohnens befassen und beraten lassen. Unter anderem dürfen sie selbst Hand anlegen und probieren, wie leicht sich ein handelsübliches Fenster aufhebeln lässt. Zudem gibt es ein Gewinnspiel, bei dem ein Alarmanlagen-Starterset, ein Tresor und ein Fahrsicherheitstraining verlost werden.

SWD und IHK machen fit zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement

Obst gratis für alle in der Gemeinschaftsküche, ein jährlicher Gesundheitstag oder das Fitness-Abo zum Vorzugspreis – jeder einzelne Baustein mag Mitarbeitern als Ansporn für einen gesunden Lebensstil dienen und vom Arbeitgeber gut gedacht und gemeint sein. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) aber bedeutet weit mehr, es ist laut offizieller Definition der Expertenkommission Gesundheitspolitik das „systematische und nachhaltige Bemühen um die gesundheitsförderliche Gestaltung von Strukturen und Prozessen und um die gesundheitsförderliche Befähigung der Beschäftigten“. Wie lässt sich diese Definition im Firmenalltag übersetzen? Darüber informierten sich jetzt Vertreter von rund zehn Dormagener Unternehmen aus u.a. der Logistik-, Entsorgungs- und Energieversorgungsbranche bei einem gemeinsam von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) und der IHK Niederrhein initiierten Workshop. Unter Anleitung von Gesundheitsmanager Axel Wertz, Geschäftsführer der TSV Bayer Dormagen Gesundheits-GmbH und Mitglied im IHK-Ausschuss für Gesundheitswirtschaft, ging es zunächst um Grundlagen. Im Anschluss befassten sich die Teilnehmer in Kleingruppen mit konkreten Fragestellungen aus ihren Unternehmen und entwickelten einen Gesundheitsförderprozess mit geeigneten Zielen und Maßnahmen. Mehr...

JobKomm - Das Online-Portal für Ausbildungsplätze vor Ort

In frischen Farben, neu strukturiert und mit über 70 aktuellen Ausbildungs- und Praktikumsangeboten vor Ort präsentiert sich die gemeinsam von SWD und Jugendberufshilfe umgesetzte Online-Börse  www.jobkomm-dormagen.de. Das schon einige Jahre bestehende Angebot wurde gründlich überarbeitet und um wertvolle Informationen und Links für angehende Azubis ergänzt. Dormagener Betriebe können ihre Ausbildungs- und Praktikumsplätze kostenfrei auf der Plattform einstellen und so ganz gezielt vor der Haustür um Nachwuchskräfte werben. Rund 20 Partner sind bereits dabei. „Wir haben die Seite komplett überarbeitet und bieten allen Interessierten nun eine aktuell gehaltene und mobil nutzbare Möglichkeit, sich näher mit der eigenen beruflichen Lebenswelt auseinander zu setzen,“ berichtet Cosima Nauroth von der Jugendberufshilfe der Stadt Dormagen, die die Seite inhaltlich gemeinsam mit André Heryschek von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) modernisiert hat. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute oft so naheliegt? Dormagen bietet als Wirtschaftsstandort attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen, hierzu gehören auch vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten unserer heimischen Betriebe, die jungen Menschen eine Perspektive bieten. Und eine Karriere „Made in Dormagen“ vor der Haustüre bedeutet auch mehr Freizeit und Zufriedenheit, weil lästige Pendlerzeiten weg fallen“, ergänzt Wirtschaftsförderer André Heryschek. Betriebe können sich registrieren und Praktikums- und Ausbildungsstellen veröffentlichen. Der Service ist kostenlos. Fragen beantworten André Heryschek (andre.heryschek[@]swd-dormagen.de 02133 / 257 657) und Cosima Nauroth (cosima.nauroth[@]stadt-dormagen.de 02133 / 257 589). 

Noch Standplätze zu vergeben beim Zonser Nikolausmarkt

Am zweiten Adventswochenende, 7./8. Dezember, bringt der Nikolausmarkt gemütliche Vorweihnachtsstimmung nach Zons. Im malerischen Ambiente der Burg Friedestrom erwartet die Besucher in den Burghöfen unter freiem Himmel eine vielfältige Auswahl an weihnachtlichen Ständen, von Kunsthandwerk und Schmuck bis hin zu hausgemachten Leckereien. Rund ums Marktgeschehen dürfen sich Besucher auf ein besinnliches Programm freuen, zu dem unter anderem die Aufführung der Weihnachtsgeschichte mit Schaf und Esel bei der „Lebenden Krippe“ zählt. Knapp 20 Aussteller haben bereits zugesagt, einige Standplätze hat die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) noch zu vergeben. „Wer Schönes, Originelles, Handgemachtes und Dekoratives im Angebot hat, kann sich gerne noch bewerben“, sagt Marktleiterin Ute Godyla. Sie ist unter Tel. 0173/581 14 99 oder per E-Mail an ute.godyla[@]swd-dormagen.de zu erreichen.

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Gelungener Michaelismarkt trotzt Wind und Regen

Größter Gewinner des Michaelismarktes dürfte die Grundschule Burg Hackenbroich sein: Aus den Händen von Lidia Wygasch-Bierling (SWD) nahm Schulleiterin Larissa Goller-Wolf am Samstag auf der Rathausbühne Sieger-Urkunde und einen Gutschein für die Wissenschaftsshow der „Physikanten“ im Wert von 1.000 Euro entgegen. „Damit fördert die Lokale Allianz den wissenschaftlichen Nachwuchs in Dormagen, aus dem die Fachkräfte für morgen wachsen“, so Wygasch-Bierling. Gewonnen hat die Hackenbroicher Grundschule den lehrreichen Preis beim Generationenspiel im Juli. Die Burgschüler brachten die meisten Teilnehmer auf den CityBeach, wo im Stile von „Spiel des Lebens“ verschiedene Stationen zu bewältigen waren. Als zweiter Sieger wurde die Theodor-Angerhausen-Schule aus Dormagen-Mitte vor der Regenbogenschule Rheinfeld prämiert, die sich beide jeweils über eine Finanzspritze zum nächsten Schulfest freuen können.  Die Grundschüler teilten sich die Bühne mit Dormagenern, die bereits auf der Karrierestraße sind und in lockerer Talkrunde berichteten, was ihren Arbeitgeber ausmacht. Natürlich gab’s beim zweitägigen Stadtfest, das die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) organisiert, auf der Bühne auch jede Menge Unterhaltung. Etwa von Hip Hop bis zum klassischen Ballett am Samstag, den der Auftritt von Daniela G. zum 20. Geburtstag des RINGCENTER krönte. Die Geigerin lieferte mit befreundeten Musikern an Saxofon und Percussion eine absolut mitreißende Show vor einem wetterfesten Publikum, das mit bester Laune Wind und Schauern trotzte. Auch am Sonntag noch: Nachdem sich der Regen verzogen hatte, füllten die Dormagener die Innenstadt und ließen sich – neben den Angeboten des Einzelhandels – vom Bühnenprogramm mit Rock’n‘ Roll, Jazz und Chormusik überzeugen. Krönender Abschluss und ein Höhepunkt unter den von der City-Offensive Dormagen (CiDo) zusammengestellten Showacts: der schillernde Auftritt der Travestiekünstler Miranda Lordt und Michelle Delgardo, die sich wahlweise in Tina Turner oder Helene Fischer verwandelten, das Publikum nicht schonten, gekonnt mit Klischees über die Chemiestadt Dormagen spielten und zum Schluss ehrlich erkennen mussten: „Dormagen, Ihr seid doch ganz wunderbar.“

Impressionen vom Michaelismarkt

„Heimat shoppen nachhaltig“: SWD, CiDo und Gastronomie setzen Zeichen zur Müllvermeidung

Eine Idee, viele Fürsprecher: Am Freitag, 13. September, startet die bundesweite Aktion „Heimat shoppen“, ein Aufruf der Industrie- und Handelskammern (IHK) zum bewussten Einkaufserlebnis in der eigenen Stadt. „Wer seinen Bedarf vor Ort deckt, unterstützt den lokalen Einzelhandel, schafft damit Auswahl und nicht zuletzt Arbeitsplätze vor Ort und trägt so zu einem lebenswerten Umfeld bei“, bringt Guido Schenk, Vorsitzender der CityOffensive Dormagen (CiDo) die Bedeutung von „Heimat shoppen“ auf den Punkt.

Gemeinsam mit starken Partnern setzen CiDo und die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) bei der diesjährigen, fünften „Heimat shoppen“-Auflage den Akzent auf Nachhaltigkeit. Denn, wie Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt erläutert: „Einkaufen vor Ort bedeutet auch weniger Energieverbrauch und weniger Schadstoffausstoß.“ Und in Dormagen ab sofort auch weniger Verpackungsmüll – zum Beispiel auf dem Wochenmarkt, wo die gute alte dreieckige Papiertüte aus Omas Zeiten ein Comeback feiert. „In Absprache mit unseren Marktbeschickern wollen wir weitgehend auf Plastiktüten verzichten und sprechen die Kunden aktiv darauf an, im Sinne des Umweltschutzes eigene Körbe, Dosen oder Beutel mitzubringen“, sagt SWD-Marktleiterin Jasmin Voss. Die CiDo verteilt im Rahmen der Aktion Papier-Tüten im „Heimat shoppen“-Design an ihre Mitglieder sowie Papierbögen, in die verkaufte Waren eingeschlagen werden können. Vorreiter in Sachen Gastronomie sind die Eiscafés „Adami’s“ und „Bellini“ in der Innenstadt, wo zukünftig im Einweg-bereich Schälchen, Becher oder Löffel aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Bambus verwendet werden, die biologisch abbaubar sind.

Projekt „Mehrwegbecher“ umgesetzt: Rathaus-Gastronomen sind Vorreiter

Mit unübersehbar „eigenen“ Mehrwegbechern setzen Stadtverwaltung und Gastronomie jetzt ein Zeichen für mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in Dormagen. Die charakteristische Stadtsilhouette mit CHEMPARK, Zons, Knechtsteden und dem Historischen Rathaus weist die für Kalt- und Heißgetränke geeigneten Gefäße aus robustem Kunststoff als „Dormagen-Becher“ aus, und nur vor Ort kann man die praktischen Tumbler auch bekommen: Die vier Gastronomie-Betriebe rund um das Historische Rathaus - Caféserie Lemke, Eiscafé Bellini, Pizzeria Paparazzi und der Ratskeller – sowie das Eiscafé Adami’s in der Rathaus-Galerie sind Vorreiter und geben die Becher zum Selbstkostenpreis ab. Die erste Füllung ist als kleines Schmankerl sogar gratis für die Kunden. Die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft  (SWD) und das Umweltteam der Stadt (SWD) haben das Projekt Mehrweg-Becher für Dormagen gemeinsam auf- und umgesetzt. Beide appellieren an die Bürger, „auf Einwegbecher zu verzichten und stattdessen eigene Tassen oder Mehrwegbecher in den Coffee Shop mitzubringen“, so Anke Tobies-Gerstenberg vom Umweltteam. Einer im Mai 2019 veröffentlichten Studie des Umweltbundesamtes zufolge benutzen die Deutschen im Jahr 2,8 Milliarden Einwegbecher - und 1,3 Milliarden Kunststoffdeckel. „Im Kleinen können wir mit unseren Dormagen-Bechern vielleicht einen Beitrag zur Müllvermeidung leisten und einen Denkanstoß für ein bewussteres Verhalten geben“, meint Lidia Wygasch-Bierling (SWD).

Ehrenamtler und Sponsoren lassen Zonser Altstadt aufblühen

Bunt bepflanzt präsentieren sich seit kurzem die Baumscheiben am Eingang zur Zonser Altstadt. Funkien, Weiderich, Lavendel wachsen dort und sorgen für fröhliche Farbtupfer im historischen Umfeld. Zu danken ist diese optische Aufwertung der Initiative von Karl-Heinz Stumps und dem Engagement örtlicher Unterstützer. Stumps, selbst Stadtführer und bei verschiedenen Zonser Vereinen aktiv, traf mit seiner Idee für ein freundliches und gepflegtes Ortsbild auf offene Ohren bei der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SWD), die das Thema Tourismus in Zons betreut, ebenso bei örtlichen Gastronomen, den beiden Zonser Heimatvereinen und Altstadtbewohnern. Schnell kamen 650 Euro für die Bepflanzung von insgesamt vier Baumscheiben zusammen, die Gartenbauer Jan Peters aus Stürzelberg fachmännisch übernahm. „Wir haben Pflanzen ausgewählt, die auch im nächsten Jahr wieder blühen werden“, erzählt Karl-Heinz Stumps. Jeden zweiten Tag radelt er zum Schweinebrunnen und gießt die Blumenbeete. Unterstützung erhält Stumps von Altstadt-Anwohnerin Karin Uhr, die sich vornehmlich um die Blütenpracht rund um den Baum am Kreismuseum kümmert und hofft, „dass alle Blumen auch den Besucherandrang und die Feiern während des Schützenfestes gut überstehen“. Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt freut sich über das bürgerschaftliche Engagement in Zons: „Ein schöneres Ortsbild ist doch für beide Seiten, Besucher und Einheimische, ein Gewinn.“

Dormagener Weihnachtsmarkt ab 2020 mit neuem Ausrichter und neuem Konzept

Ab 2020 richtet die Werbepraxis von der Gathen GmbH den Dormagener Weihnachtsmarkt aus. Bei dem öffentlichen Wettbewerb um die Vergabe der Konzession für die Veranstaltung in der Dormagener Innenstadt hat sich das Dürener Unternehmen durchgesetzt. „Das Konzept, das Wilhelm von der Gathen in der interdisziplinären Jury vorgestellt hat, war schlüssig und überzeugend“, sagt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt. „Es war für uns genau die richtige Mischung aus innovativen Ideen und dem notwendigen Lokalbezug“, so Schmitt weiter. Kernpunkt des neuen Konzepts ist eine Einbindung des gesamten Einzelhandels auf der Kölner Straße und der Dormagener Vereine. „Wir werden jetzt schnell in die weiteren Gespräche mit von der Gathen einsteigen“, erklärt Schmitt.

Um die Zukunft des Weihnachtsmarktes 2020 bis 2024 konkret und im Detail planen zu können, wird es einen Arbeitskreis geben, an dem sich auch die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen mbH (SWD) sowie weitere Akteure beteiligen. In der interdisziplinären Fachjury, die über die freihändige Vergabe entschied, saßen neben Bürgermeister Erik Lierenfeld, SWD-Geschäftsführer Michael Bison und Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt auch Babett Arnold, Center-Managerin der Rathaus-Galerie, die stellvertretende Vorsitzende der City-Offensive Dormagen, Carola Bley, Daniel Palmowski vom Ring-Center sowie Thomas Rütten vom Ordnungsamt und Stadt-Pressesprecher Max Laufer. „Ich freue mich, dass wir einen Partner gefunden haben, mit dem wir die Zukunft des Dormagener Weihnachtsmarkts gemeinsam gestalten können“, sagte Bürgermeister Lierenfeld. „Und ich hoffe, dass diese Veranstaltung von einem möglichst breiten Bündnis aus Dormagener Händlern und der engagierten Bürgerschaft getragen wird.“

Zum „Social Day“: SWD-Mitarbeiter bringen Kräutergarten auf Vordermann

Alle Bänke sind frisch lackiert, 50 Säcke Rindenmulch in den Beeten verteilt und die Büsche beschnitten: Pünktlich zum Beginn der Tourismus-Saison im Mai haben die Mitarbeiter der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) den Kräutergarten in der Zonser Altstadt auf Vordermann gebracht. Der ausgiebige Frühjahrsputz fand im Rahmen des „Social Day“ statt: Dabei können Mitarbeiter des Stadtkonzerns einen Arbeitstag nutzen, um sich im Dienste der Allgemeinheit einzusetzen. „Der Kräutergarten passte für uns perfekt, denn uns liegt dieses Kleinod in der Zonser Altstadt besonders am Herzen. Beim ,Social Day‘ konnten wir zumindest einen guten Anfang machen, damit der Garten sich von seiner schönsten Seite zeigen kann“, erklärt SWD-Geschäftsführer Michael Bison.

Schnelle Hilfe: SWD und evd bringen Abakus Computersysteme wieder „online“

Ganz plötzlich von der weltweiten Datenautobahn abgeschnitten zu sein, ist mit das Schlimmste, das einem Unternehmer passieren kann. Umso mehr, wenn das Geschäftsmodell im IT-Support für Arztpraxen besteht.  So geschehen im Fall von Abakus Computersysteme zu Beginn dieser Woche. Technische Probleme auf der Anschlussleitung führten dazu, dass am Montag in punkto Internet dort gar nichts mehr ging. Dieter Braun ist Geschäftsführer des Systemhauses mit Sitz an der Rostocker Straße. „Nach mehreren Telefonaten mit dem Provider war klar, dass es zehn Tage dauern wird, bevor die Leitung wieder funktioniert, und wir unsere Kunden in dieser Zeit nicht adäquat bedienen können “, berichtet er. Fünfstellige Umsatzeinbußen vor Augen, wandte sich Braun hilfesuchend an die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD), die ihrerseits sofort den örtlichen Energieversorger evd ins Boot holte, der gemeinsam mit NetCologne den Ausbau des Glasfaser-Netzes in Dormagen vorantreibt. Dank des unbürokratischen Agierens beider städtischer Gesellschaften und durch Nachbarschaftshilfe sind Dieter Braun und sein Team seit heute (Mittwoch) wieder online. Die evd legte am Vormittag eine temporäre Glasfaserleitung vom direkt neben Abakus gelegenen Unternehmen NewStyle Werbetechnik hinüber ins Systemhaus, die so lange bestehen bleibt, bis alle technischen Probleme behoben sind.  „Wir freuen uns, dass wir hier einem örtlichen Unternehmen auf kurzem Wege helfen konnten“, sagt SWD-Geschäftsführer Michael Bison. Abakus-Chef Dieter Braun zeigt sich mehr als erleichtert: „Ohne diese kurzfristige Lösung wäre ich aufgeschmissen gewesen.“ Auch für die evd war die praktische Hilfestellung selbstverständlich, betont Geschäftsführer Klemens Diekmann, „schließlich ist ein schnelles und verlässliches Internet heute genauso wichtig wie die Strom-, Wasser- oder Wärmeversorgung.“

SWD entwickelt Büroquartier im Gewerbepark TopWest

Immer häufiger klopfen bei der Dormagener Wirtschaftsförderung Interessenten an, die Büroflächen im Stadtgebiet suchen. „Die Nachfragen gehen vom kleinen Startup bis zum Forschungszentrum von 4.000 Quadratmetern Größe", berichtet Michael Bison, Geschäftsführer der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD). Die Interessenten kommen aus Dormagen, dem Chempark und den beiden Rheinmetropolen. Gewünscht sei, so Bison, eine repräsentative Adresse im mitarbeiterfreundlichen Umfeld: „Damit können wir aktuell nicht dienen."

Ein Büroquartier im Gewerbepark TopWest könnte die Lösung sein und würde den Anspruch der Stadt unterstreichen, über den Produktionsstandort hinaus zum Hort für kreative Denkwerkstätten zu wachsen. Raum dafür bietet ein 13 ha großes, bislang überwiegend als Friedhofserweiterungsfläche ausgewiesenes Areal, das gut sichtbar in unmittelbarer Nähe zur A57 gelegen und im Eigentum der Stadt Dormagen ist. „Wir wollen diese Fläche mit dem Bebauungsplan ,Beiderseits Alte Heerstraße‘ als attraktives Gewerbegebiet mit Anbindung an die Autobahn entwickeln", erläutert Hans-Gerd Knappe, der bei der SWD das Gewerbeflächenmanagement verantwortet.

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„Karriere Made in Dormagen": SWD rückt Arbeitgeber in den Fokus

Im vergangenen Jahr standen Produkte und innovative Branchenlösungen im Fokus mit dem Anspruch, Interesse und Akzeptanz für die Industrie am Ort zu schaffen. 2019 führt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) ihre Standortkampagne „Made in Dormagen" mit Blick auf das Thema Arbeitgebermarketing fort. Ziel ist es, Dormagener Unternehmen als attraktive Arbeitgeber sichtbar und bekannt zu machen und sie dadurch bei der Anwerbung von qualifizierten Mitarbeitern zu unterstützen. Der Bedarf ist da, wie SWD-Geschäftsführer Michael Bison erläutert. „Wir wissen aus zahlreichen Gesprächen, dass gerade kleine und mittelständische Betriebe dringend Fachkräfte suchen, als Arbeitgeber viel zu bieten, aber keine Zeit und Kapazität haben, um sich selbst wirksam zu vermarkten." Dazu kommt, dass die Stärken oder Besonderheiten des eigenen Unternehmens zuweilen gar nicht so bewusst sind. Flexible Arbeitszeiten, Betriebssportangebote, die Möglichkeit zum Homeoffice, ein Chef, der Weiterbildung fördert oder gratis Obst in der Firmenküche: „Oft ist es die Summe vieler Dinge, die ein Klima der Wertschätzung schafft, das Mitarbeiter an ihr Unternehmen bindet", so Bison.

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